HÄNSEL UND GRETEL | FACEBOOK LIVE | JÜCHEN

Das NiederrheinTheater geht wieder online auf Facebook

In Kooperation mit der Stadt Jüchen und dem Rhein-Kreis-Neuss geht unser Märchen auf Facebook online. Zuschauen kann Jeder der Lust und Zeit hat.

  • Termin: Sonntag 7. Juni 2020
  • Uhrzeit: 15 Uhr
  • Ort: Facebookseite der Stadt Jüchen Link
  • Kosten: Eintritt frei
  • Dauer: 1 Stunde
  • Für alle ab 3 Jahren

Hänsel und Gretel

Eine schwere Hungersnot bedroht die Familie eines armen Holzfällers.
Er kann das tägliche Brot für seine Familie nicht mehr verdienen und lässt sich deshalb von seiner Frau überreden, die beiden Kinder Hänsel und Gretel im Wald auszusetzen.

Der erste Versuch misslingt, weil Hänsel den Plan der Eltern belauscht und weiße Kieselsteine in seine Taschen gesteckt hat. Diese streut er heimlich aus, als er und Gretel von den Eltern in den Wald geführt werden, sodass sie später leicht den Weg zurück finden. Der Vater freut sich sehr, dass die Kinder wieder zuhause sind, doch seine Frau überredet ihn erneut sich der Kinder zu entledigen.

Hänsel bekommt keine Gelegenheit Kiesel zu sammeln. Stattdessen streut er Brotkrumen aus, die jedoch von den Vögeln weggepickt werden. Nun sind sie mutterseelenallein im Wald und finden nicht mehr zurück. Herumirrend stoßen sie auf ein Haus, das ganz aus Brot, Kuchen und Zuckerwerk gemacht ist.

Kasperletheater in Korschenbroich |Rheinische Post Korschenbroich

Räuber Hotzenplotz kommt online ins Haus

Anleihen vom Kasperletheater im Videostream. Foto: Hermann Jürgen Schmitz

Von Angela Wilms-Adrians

Korschenbroich Die Stadt Korschenbroich hat am Wochenende ein Kindertheaterstück vom Räuber Hotzenplotz als Videostream gezeigt. Statt Applaus gab es für die gelungene Mischung von Theater und Film des Niederrhein Theaters Klicks auf das Herzchen

Kasperl und Seppl freuen sich auf die Bratwürste mit Sauerkraut bei der Großmutter. Doch dann kommt alles anders: Räuber Hotzenplotz bricht aus dem Spritzenhaus aus, stiehlt beider Mittagessen und entführt die Großmutter.  Der Uniform und Autorität beraubt, ist Oberwachtmeister Dimpfelmoser erst einmal handlungsunfähig, während für die Freunde ein neues Abenteuer beginnt.  

Auf den Spuren von Ottfried Preußler erzählt das Niederrhein Theater in Michael Koenens Inszenierung die Fortsetzung des Kinderbuchklassikers „Der Räuber Hotzenplotz“ mit Elementen von Theater und Film. Am Wochenende war die Aufführung als Videostream auf der städtischen Homepage eingestellt und für Menschen ab vier Jahren kostenfrei zugänglich. Statt Applaus gab es allenfalls Klicks beim Herzmotiv.

Typen wie im Kasperletheater  gibt es auch in dieser Aufführung: die pfiffige Hauptfigur mit roter Zipfelmütze, den treuen,  ein wenig einfältigen Seppl, die liebe Großmutter, den bösen Räuber und  den für Ordnung sorgenden Wachtmeister. Sogar ein Krokodil taucht auf. Der Beginn einer jeden Szene ist durch ein rotes Vorhangmotiv mit Kapitelüberschrift gekennzeichnet.

Michael Koenen mimt den Wachtmeister, Verena Bill und Christian Stock schlüpfen in wechselnde Rollen. Eine rasante Fahrt mit Feuerwehrauto ist in einer Addition von Bildern mit Toneinspielung nachgestellt. Die Folie einer vorbeigleitenden Waldlandschaft suggeriert Bewegung, während Kasper auf dem zum Hometrainer mutierten Dienstrad des Wachtmeisters radelt.

Wie im Kindertheater üblich, wenden sich die Darsteller natürlich auch in der Videoversion an die Kinder, die nun wegen Corona auf ihre Theaterreihe verzichten müssen. Auf der Homepage verrät Theaterleiter Koenen, dass die Räubergeschichte seit Beginn der Corona-Krise die neunte Produktion fürs Internet ist. „Klar fehlt uns das Publikum, aber Streaming hat auch seinen Reiz“, betont der Schauspieler. Er verrät, dass die ursprüngliche Fassung für den Film um Szenen ergänzt wurde, die so auf der Bühne nicht zu sehen gewesen wären.

Zur Rheinischen Post Korschenbroich

Corona-Lagebericht 11. Mai 2020

Liebes Publikum, liebe Freunde,

in den letzten Tagen wurden wir immer wieder auf die Beschlüsse der Bundesregierung zur schrittweisen Öffnung angesprochen.
Wir danken Ihnen und Euch sehr für die herzliche Teilnahme an unserer derzeit sehr schwierigen Situation.

Bei vielen von Euch haben wir eine gewisse Vorfreude erlebt, nach dem Motto: „Jetzt kann es ja wieder losgehen!”
Aber leider wird die Situation, nach den neuesten Öffnungen im Kulturbereich, immer katastrophaler.

Mittlerweile drängt sich uns der Eindruck auf, dass ein dauerhaftes Verbot von Kulturveranstaltungen und das Andenken weiterer Hilfsmaßnahmen realistischer und hilfreicher für das Überleben der Kulturlandschaft in Deutschland wäre.

So sieht nämlich unsere derzeitige Lage, und die vieler Kollegen, aus:

  • Veranstalter aus Städten und Gemeinden, die mit uns innerhalb 2020 bestehende Verträge haben, melden sich und verschieben Veranstaltungen in das nächste Jahr, was in Ordnung ist, uns aber natürlich in der aktuellen Situation nicht hilft.
  • Andere sagen Ihre Veranstaltungen ab, da sie unter den neuesten- natürlich notwendigen- Sicherheitsauflagen und den daraus entstehenden Kosten, wie zusätzlichem Ordnungspersonal und weniger Einnahmen durch Eintrittskarten, wegen Einhaltung der Mindestabstände, die Veranstaltung nicht durchführen wollen oder können. Oft ist es aber auch einfach die bestehende Planungsunsicherheit.
  • Andere bekommen Order von übergeordneter Stelle und versuchen in die bereits bestehenden Gastspielverträge für Herbst-Winter 2020 „Coronaklauseln” einzuarbeiten, die sie, bei schwieriger Lage von Ihren Verpflichtungen entbinden.

Ausdrücklich danken wir all den Veranstaltern und Kooperationspartnern, die mit uns ausgleichsweise auf unkonventionelle Maßnahmen wie Internetaufführungen und andere Veranstaltungsformen setzen, anders ihre Hilfsbereitschaft zeigen oder sich von den zu organisierenden Sicherheitsmaßnahmen nicht abschrecken lassen und die Veranstaltungen mit uns -besonders auch für Familien und Kinder- dennoch durchführen werden.

Das sind aber leider, gesehen auf unseren diesjährigen Tourplan und unsere finanziellen Engpässe, nur einige wenige.

Natürlich haben wir auch dafür Verständnis. Auch wir könnten unter den derzeitigen Sicherheitsmaßnahmen nur jeden dritten Platz verkaufen und hätten zusätzliche Kosten für Ordnungskräfte, so dass momentan
eigene Aufführungen, wegen der unsicheren Planung und notwendigen Kosten nicht möglich sind.
Schwierig ist es allerdings, weil wir ein „produzierendes Haus“ sind. Im Oktober/ November entsteht unser neues Kindertheaterstück mit all seinen Produktionskosten und wir wissen bis jetzt noch nicht, obwohl wir Verträge mit Städten, Gemeinden und Grundschulen haben, was wir überhaupt noch über unsere Gastspiele einspielen werden können.
Viele Kulturämter gehen aus genannten Gründen zur Zeit auch gar keine Neuverträge für 2021 ein, selbst nicht für die zweite Jahreshälfte, auch das liegt an der Unübersichtlichkeit der Gesamtlage.

Die sehr intensive Zusammenarbeit mit Schulen, sei es in Form von Lehrerworkshops, Jugendworkshops, Präventivtheater oder Kindertheater, ruht, durch die lange Phase des Stillstands, und keiner weiß, was in Zukunft, innerhalb 2020 oder darüberhinaus überhaupt noch machbar ist.

So sieht es derzeit aus und täglich trudeln neue, schlechte Nachrichten bei uns ein.

Ich möchte Euch und uns ersparen die aktuelle Liste von Absagen und Terminverschiebungen in 2021 hier zu veröffentlichen.
Wir werden durchhalten und unser Engagement und unsere Begeisterung für unseren Arbeit nicht verlieren

Wir möchten auch ab 2021 noch für Euch und unsere Kooperationspartner dasein und hoffen weiterhin auf Euer Verständnis und Eure Solidarität.

Ganz liebe Grüße- bleibt weiterhin gesund!

Verena Bill und Michael Koenen
Theaterleitung
Niederrheintheater

Neues vom Räuber Hotzenplotz geht online

Korschenbroich zeigt das beliebte Kindertheaterstück auf seiner Internetseite

Christian Stock, Verena Bill und Michael Koenen in der rasanten Komödie von Otfried Preußler.
Screenshot NiederrheinTheater

Greenscreen

Am gestrigen Montag standen wir wieder in unserem kleinen Studio, vor 4 KW Licht hinter uns die Grüne Wand.

Christian Stock hat wieder seine Scherze gemacht, ich war wie immer nervös und Verena voll konzentriert für die Aufnahme.

Die Stadt Korschenbroich hat unsere Inszenierung “Neues vom Räuber Hotzenplotz” von Otfried Preußler für www.korschenbroich.de bestellt.

Diesmal hat es eine Aufnahme vor der Greenbox gegeben, die Hintergründe werden jetzt in der Postproduktion hinzugefügt. Eine großartige Herausforderung ans Spiel, mit vorgestelltem Bühnenbild und an die Videobearbeitung am Computer.

Zwei Wochen wird das Video ab dem 16. Mai 2020 online zu sehen sein, kostenfrei.

Dies ist die nunmehr 9. Produktion für das Internet seit Beginn der Coronacrise. Wir stellen uns ein und passen uns an die Situation an. Klar fehlt uns das Publikum aber Streaming hat auch seinen Reiz.

Im Vorfeld bedeutete das Text lernen, Kostüme auf Vordermann bringen und ein Drehbuch schreiben. Wir haben das Stück wie einen Film gespielt und haben dabei auch Szenen verarbeitet, die wir für die Bühnenfassung gestrichen hatten und nur als Toneinspieler einspielen.

Also eine ganz besondere Gelegenheit, auch für diejenigen die das Stück vielleicht schon mal gesehen haben.

Das Kindertheaterstück ist geeignet für alle Menschen ab 4 Jahren.

Seid dabei!

www.korschenbroich.de

Warten auf die Neue Normalität

Theater in Zeiten der Krise

Verena Bill und Michael Koenen blicken optimistisch in die Zukunft.
Foto Hermann Jürgen Schmitz

Homeoffice

Seit fast sechs Wochen sind wir mittlerweile im Ausnahmezustand. Keine Auftritte vor Publikum. Ein Zustand der für ein Theater, jeder Größe, desaströs ist. Dabei sah 2020 in der Jahresplanung sehr gut aus, viele interessante Auftritte, auch an prominenten Orten; Theater Krefeld Mönchengladbach, Landesgartenschau Kamp-Lintford, Rheinkreis Neuss, Bottrop und, und, und. Ganz abgesehen von den fehlenden Einnahmen hätten wir gerne gespielt. 

Natürlich war der Beginn der Krise für uns ein großer Schock, Mitte März brach unsere Sommertour 2020 inklusive 11. Niederrheinische Theaterfestspiele in sich zusammen, quasi an einem Tag.

Wir fielen in eine Panikstarre. Aber nach einmal drüber schlafen war klar, wir mussten agieren und nicht reagieren. Krisenmanagement und Ruhe bewahren, neue Formate mussten her und zwar schnell. Hier nutzte uns das weit verzweigte Netzwerk, das wir in den letzten 15 Jahren aufgebaut haben.

Ganz schnell fanden sich Städte, die Interesse an Internet Angeboten hatten. Hier bedanken wir uns herzlich bei der Stadt Bedburg, der Stadt Elsdorf, der Stadt Nettetal und der Burggemeinde Brüggen. 

Als erstes streamten wir aus unserem Garten, machten Videoaufnahmen im Schloss Bedburg, dann richteten wir in unserem Probenkeller ein kleines provisorisches Filmstudio ein. Dies haben wir mittlerweile mit einem Greenscreen erweitert und können jetzt hochwertige Videos produzieren, geplant sind Workshops und weitere Internet- und Streamingangebote.

Für all das musste ein professionelles Schnittprogramm und die dazugehörige Hardware angeschafft werden, die Einarbeitung in das Programm brauchte Tage intensiven Trainings. Aber Schluss endlich sind wir jetzt gut aufgestellt für eine teilweise digitale Zukunft.

Selbstverständlich hoffen wir, dass wir ab September wieder persönlich auftreten dürfen, unsere Herbst- und Wintertour ist voll, jetzt um so intensiver da wir einige der ausgefallenen Vorstellungen in den Winter verschoben haben, das wird eine anstrengende Zeit.

Wir freuen uns auf die Tour und hoffen auf eine stabile Phase. Eins ist uns klar: es wird anders sein, wahrscheinlich spielen wir vor halb vollen Sälen, vor Publikum hinter Masken oder Plexiglasscheiben aber wir spielen gern für Euch.

Festspiele 2021

Das Wichtigste unseren Spielplan in Brüggen betreffend:

Die Festspiele 2020 mussten wir schweren Herzens auf 2021 verlegen.
Wir haben den Spielplan der Festspiele eins zu eins beibehalten und haben die Termine jeweils auf den selben Wochentag gelegt, hier die neuen Daten.

ursprünglicher Terminneuer Termin
Freitag 17. 07. 2020Freitag 16.07. 2021
Samstag 18.07.2020Samstag 17.07.2021
Mittwoch 22.07.2020Mittwoch 14.07.2021
Mittwoch 29.07.2020Mittwoch 28.07.2021
Donnerstag 30.07.2020Donnerstag 29.07.2021
Freitag 31.07.2020Freitag 30.07.2021
Samstag 01.08.2020Samstag 31.07.2021
Noch einmal von vorn aber besser, Terminverlegung Niederrheinische Theaterfestspiele 2020 auf 2021.

Tickets

Alle Tickets behalten ihre Gültigkeit. Über AdTickets oder bei der Vorverkaufsstelle bei der Sie die Tickets gekauft haben können die Tickets umgetauscht werden, in einen Gutschein umgewandelt werden oder auf einen anderen Termin verlegt werden. Natürlich können die Tickets auch zurückgegeben werden, wir hoffen jedoch, dass Sie uns treu bleiben und uns mit Ihrem Ticket unterstützen, damit die Tradition der Niederrheinischen Theaterfestspiele weiter bestehen bleiben kann.

Juli 2020
August 2020
Juli 2021
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Kultur in Brüggen:Festspiele werden auf 2021 verschoben

Kultur in Brüggen:Festspiele werden auf 2021 verschoben

Verena Bill und Michael Koenen zeigen einen MiniTheater-Workshop auf dem Youtube Kanal der Burggemeinde Brüggen. Foto: NiederrheinTheater

Brüggen Das Niederrheintheater verlegt seine Festspiele auf das kommende Jahr. Damit fallen auch das neue Stück und die Sommerschauspielschule aus. Etwas Neues sind Videos, die Laienschauspieler zum Ausprobieren animieren sollen.

Von Daniela Buschkamp

„Es war eine schwere Entscheidung. Aber sie war alternativlos.“ Das sagen Verena Bill und Michael Koenen, die Köpfe des Niederrheintheaters mit Sitz in Burg Brüggen. Sie haben entschieden, die Niederrheinischen Theaterfestspiele um ein Jahr auf 2021 zu verschieben. Damit folgen sie dem Vorbild prominenter Festspiele etwa in Bayreuth oder regionaler Veranstaltungen wie denen in Neersen. „Wir fühlen uns dazu aus zeitlichen, finanziellen und moralischen Gründen verpflichtet“, sagt Koenen. Was die beiden Theatermacher jetzt hoffen: Dass die Zuschauer zeigen, dass ihnen Schauspiel made in Brüggen etwas wert ist. „Wir hoffen, dass die gekauften Tickets nicht alle zurückgegeben werden. Dann müssten wir, da der Vorverkauf sehr gut gelaufen ist, mehr als 3000 Euro erstatten“, sagt Koenen. Bereits erworbene Eintrittskarten bleiben gültig. Sie können aber auch in Gutscheine umgetauscht werden.

Was war für die Niederrheinischen Theaterfestspiele geplant?

INFO

Das sind die Ersatztermine für 2021

  • Ersatztermine Das Niederrheintheater hat schon Ausweichtermine festgelegt.
  • Der Auftritt am Freitag,  17. Juli, wird verschoben auf Freitag 16. Juli 2021;
  • Samstag, 18. Juli auf Samstag 17. Juli 2021;
  • Mittwoch, 22. Juli auf Mittwoch,  14. Juli .2021,
  • Mittwoch,  29. Juli auf Mittwoch,  28. Juli 2021;
  • Donnerstag, 30. Juli auf  Donnerstag 29. Juli .2021;
  • Freitag, 31. Juli, auf Freitag 30. Juli 2021 und
  • Samstag 1. August auf Samstag 31. Juli .2021.

Tickets Bereits erworbene Karten bleiben gültig; sie können auch in Gutscheine umgetauscht oder an der jeweiligen Vorverkaufsstelle erstattet werden.

Weitere Informationen gibt es online auf der Homepage niederrheintheater.de.

„Die Festspiele sind der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit als Theater in Brüggen“, sagt Michael Koenen. Alle Aufführungen der neun Stücke seien in den vergangen zwei Jahren stets mit je 120 Zuschauern ausverkauft gewesen. Neben der Premiere – je nach Wetter im Innenhof oder im Kultursaal von Burg Brüggen – und weiteren Aufführungen der Komödie „Noch einmal, aber besser“ gehörte zu den Planungen für 2020 auch die zehntägige Sommerschauspielschule mit jugendlichen Theaterinteressierten. Zu deren Abschluss Mitte Juli sollte das Stück „Es fährt kein Zug nach Nirgendwo“ auf die Bühne gebracht werden. Alle Veranstaltungen werden um ein Jahr verschoben.

Gibt es schon Pläne für das kulturelle Leben im Herbst?

Für die kommunalen Kulturveranstaltungen gibt es noch keine Ersatztermine, sagt Bürgermeister Frank Gellen (CDU): „Wir haben bisher nur Veranstaltungen abgesagt.“ Die Planung von diesen Terminen genieße zurzeit nicht oberste Priorität. So kümmere sich die Wirtschaftsförderung zurzeit bevorzugt um die Koordination von Hilfsangeboten und Hilfesuchenden. „Eine Planung halte ich zurzeit auch nicht für vertretbar“, so Brüggens Bürgermeister. Man müsse die weitere Entwicklung abwarten. Frank Gellen geht zurzeit nicht davon aus, dass in der ersten Woche etwa nach einer gelockerten Ausgangssperre bereits wieder Großveranstaltungen erlaubt seien.

Wie sieht jetzt der Alltag der Theatermacher aus?

Im April hätten eigentlich die Proben für das neue Stück begonnen, das dann drei Monate später aufgeführt worden wäre. „Wir haben auch abgesagt, weil mit jedem Tag der Zeitdruck für das gesamte Team zugenommen hätte“, sagt Michael Koenen. Und fehlende Proben würden ein Stück nicht besser machen. Statt Theaterproben gebe es mehr Büroarbeit, aber auch neue Projekte. „Wir bleiben am Ball, sind etwa online präsent“, sagt Michael Koenen. Den Titel der geplanten Komödien-Premiere „Noch einmal, aber besser“ nehme man jetzt als Motto für die Zeit der Coronakrise. Auftraggeber wie die Städte Bedburg, Elsdorf und auch Nettetal zeigen die Stücke des Brüggener Theaters jetzt über Facebook oder über eigene Youtube-Kanäle. dafür haben Verena Bill und Michael Koenen etwa in Schloss Bedburg das Märchen „Rumpelstilzchen“ aufgezeichnet. Doch die Arbeit für das virtuelle Publikum geht noch weiter. „Wir haben unseren Keller jetzt für Video-Aufnahmen hergerichtet. Dort haben wir für die Gemeinde Brüggen einen Mini-Theaterworkshop aufgenommen“, sagen Bill und Koenen.

Wie sieht der Mitmach-Theaterworkshop aus?

Das erste, rund halbstündige Video ist ab sofort auf der Homepage der Gemeinde Brüggen (www.brueggen.de) zu sehen. Dabei verraten Verena Bill und Michael Koenen viel über ihre Arbeit, laden zum Ausprobieren ein und präsentieren auch eine Szene aus einem ihrer Stücke. So erfahren die Zuschauer etwa, warum Kaffee für beide unverzichtbar ist oder warum der Körper neben Stimme, Händen und Mimik  das wichtigste Instrument eines Schauspielers ist. Vor der Arbeit müsse man seinen Körper aufwärmen, besonders bei frühen Auftritten in Schulen. Dabei zeigen beide etwa ein Aufwärmtraining, lockeres Hüpfen und Stimmübungen inklusive.

Zur Rheinischen Post

Niederrheinische Theaterfestspiele von 2020 auf 2021 verlegt

Christian Stock auf der leeren Bühne im Sommer 2014.

Liebes Publikum und Freunde des NiederrheinTheaters,
in den letzten Tagen haben wir die Neumeldungen zur Corona-Krise verfolgt und zur Kenntnis genommen, dass neben den Ruhrfestspielen jetzt auch Bayreuth und die Schlossfestspiele Neersen Ihre Festspiele ins nächste Jahr verschoben haben.
In unserer unmittelbaren Nähe wurde das Sommerevent Schwalmtal 2020 abgesagt.
Schweren Herzens, aber mit dem Gefühl das Richtige zu tun, teilen auch wir heute unsere Entscheidung mit:
Es wird diesen Sommer keine Niederrheinischen Theaterfestspiele in Brüggen geben und damit auch keine Neuinszenierung der Vier-Personenkomödie „Noch einmal, aber besser“ von Michael Engler.

Der Titel „Noch einmal aber besser“ wird stattdessen nun zu unserem Motto um die Corona-Krise zu meistern:
Wir haben uns gestern, nach Rücksprache mit unseren Schauspielern, unserem Team, dem Verlag und Ad-Ticket dazu entschieden, das Projekt aufgrund der unsicheren Planungslage auf 2021 zu verschieben.

Normalerweise würden Mitte April 2020 unsere Proben und die Produktions- und Werbemaßnahmen beginnen. Eine Garantie, dass unser Stück diesen Sommer tatsächlich zur Aufführung kommen kann, gibt es derzeit nicht.

Die Ersatz-Termine für 2021 stehen fest.

Die gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit, bitte beachten Sie das jeder Termin einem neuen Termin zugeordnet wurde (siehe Tabelle).

Die Tickets können bei AdTicket umgetauscht oder storniert werden oder in der Vorverkaufsstelle in der Sie die Tickets gekauft haben.

Wir hoffen Sie bleiben uns treu und stornieren aus Solidarität Ihre Tickets nicht, vielen Dank dafür.
Wir sehen uns im nächsten Jahr.

ursprünglicher Terminneuer Termin
Freitag 17. 07. 2020Freitag 16.07. 2021
Samstag 18.07.2020Samstag 17.07.2021
Mittwoch 22.07.2020Mittwoch 14.07.2021
Mittwoch 29.07.2020Mittwoch 28.07.2021
Donnerstag 30.07.2020Donnerstag 29.07.2021
Freitag 31.07.2020Freitag 30.07.2021
Samstag 01.08.2020Samstag 31.07.2021
Noch einmal von vorn aber besser, Terminverlegung Niederrheinische Theaterfestspiele 2020 auf 2021.

Theaterkurs „Lebendiges Spiel“ ABGESAGT:

Aufführungen der Komödie „Es fährt kein Zug nach irgendwo“ im Rahmen der Festspiele 2020.
Der Kurs pausiert zur Zeit. Geplant ist eine Weiterführung des wöchentlichen Unterrichts ab 11. Juni 2020 (unter Vorbehalt)


weiter Geplant:

Aufführung „Es fährt kein Zug nach irgendwo“ Samstag 26.9.2020, 20 Uhr Burg Brüggen.
Karten, die für die Festspiele bereits gekauft wurden, behalten ihre Gültigkeit für diesen Termin.

 “Internet-Miniworkshop“

Und zum Schluss noch etwas positives:
Mit einem vierteiligen “Internet-Miniworkshop“ machen wir in Kooperation mit der Burggemeinde Brüggen
ein ganz neues online-Angebot, das sich an Kinder, Familien und Menschen jeden Alters richtet, die Lust auf Theater haben.

Der erste Teil wird am Montag den 6. April online gehen und mit Mitmachübungen zeigen, wie Schauspieler ihr Instrument – den eigenen Körper – auf das Spiel einstimmen. Danach wird ein Teil des Märchens „Rumpelstilzchen“ gespielt um den Effekt sofort auch in der Praxis zu zeigen. 
Die weiteren Folgen gehen am 9.4, 14.4. und 17.4. online.
Neben Stimm- und Körperübungen können die Zuschauer dann auch noch Phantasie und Emotionsübungen ausprobieren.

Viel Spaß dabei.

Das Niederrheintheater geht ins Netz

Kultur in der Corna-Krise

Das Niederrheintheater geht ins Netz

Anders als geplant: Die Stadt Bedburg hat zwar die Aufführung von „Rumpelstilzchen“ im Schloss abgesagt. Stattdessen wurde das Märchen mit Verena Bill (Foto) und Michael Koenen dort für Youtube aufgezeichnet.  FOTO: Daniela Buschkamp

Brüggen Die Absage von gebuchten Terminen bedroht viele Kulturschaffende wie das Niederrheintheater in der Existenz. Jetzt gibt es Hoffnung für das Team um Verena Bill und Michael Koenen: Theateraufführungen im Netz, gegen Gage.

von Daniela Buschkamp

„Wir haben einen kleinen Hoffnungsschimmer.“ Noch vor wenigen Tagen hätte sich Michael Koenen vom Brüggener Niederrheintheater nicht vorstellen können, dies zu sagen. Denn angesichts der Coronavirus-Pandemie sind zahlreiche Auftritte des kleinen Theaters abgesagt worden, unter anderem eine neue Kooperation, eine Produktion für Jugendliche in Mönchengladbach.

„Für uns stellt dieser Ausfall eine existenzielle Bedrohung dar“, sagt Koenen. Die laufenden Kosten im Monat seien vierstellig  – und sie laufen auch dann weiter, wenn Auftritte abgesagt werden und wenn die Gage ausbleibt.INFO

Theater auf anderen Kanälen zu sehen

Youtube-Links Im Youtube-Kanal von Bedburg: „Alles über Liebe“ unter: „www.youtube.com/watch?v=q7lFml44UUE“; „Rumpelstilzchen“ über „http://www.youtube.com/watch?v=YrQ8u38kpMM&feature=youtu.be“.

Facebook-Stream: Am Donnerstag, 26. März, ab 15 Uhr, „Hänsel und Gretel“ via Facebook-Live.

Doch zwei Auftraggeber, die Städte Bedburg und Elsdorf, haben jetzt eine Lösung für die abgesagten Aufführungen gefunden: Sie haben das Ensemble des Niederrheintheaters gebeten, die Stücke per Kamera aufzuzeichnen. Diese  werden nun über YouTube und Facebook verbreitet. Und das Theater erhält – wie geplant – seine Gage. „Ich freue mich, dass wir diese großartige Idee so schnell umsetzen konnten“, sagt Stefan Solbach, SPD-Bürgermeister der 23.000-Einwohner-Stadt Bedburg.

Für Bedburg wurden zwei Stücke aufgezeichnet: Die Komödie „Alles über Liebe“, die im Jahr 2019 im Kultursaal von Burg  Brüggen ihre Premiere beim Niederrheintheater hatte, und das Grimm-Märchen „Rumpelstilzchen“, das Verena Bill bearbeitet hat.

Das Ensemble spielte jetzt  in Schloss Bedburg, allerdings vor komplett leeren Zuschauerreihen. „Das war schon ein ungewohntes Gefühl, es fehlt die Reaktion des Publikums“, schildert Michael Koenen, der in der Beziehungskomödie den untreuen Ehemann Carlos spielt. Allerdings seien sowohl er selbst, als auch Verena Bill (in der Rolle der Paartherapeutin) und Nadine Schaub (als unglückliche Ehefrau Anna) Kamera-erfahren. Bereits früher seien Theaterstücke des Teams  aufgezeichnet worden. Bei den jetzigen Dreh seien drei Kameras im Einsatz gewesen, um dem Publikum an den Bildschirmen Perspektivenwechsel  bieten zu können.

Nach der Aufzeichnung sei noch der Schnitt notwendig gewesen; für die Komödie und das Märchen habe diese Aufgabe Hermann Jürgen Schmitz, der Leiter der Stabstelle Kultur der Stadt Bedburg, übernommen. Als Ergebnis sind nun beide Stücke über den Youtube-Kanal von Bedburg für einige Wochen zu sehen.  „Bei dem zeitgenössischen Stück ,Alles über Liebe’ von Stephan Eckel war die Zustimmung des Verlags erforderlich. Wir sind froh, dass wir diese bekommen haben“, sagen Michael Koenen und Verena Bill. Zu dieser Video-Premiere hat auch Bürgermeister Stefan Solbach eine kurze Rede aufzeichnen lassen. Er freue sich über die kreative Leistung des Ensembles und er hoffe, dass viele Menschen dieses kulturelle Angebot in Zeiten der Coronavirus-Pandemie nutzen.

Auf das Bedburger Vorbild ist eine weiterer Auftraggeber gefolgt: „Auch die Stadt Elsdorf aus dem Rhein-Erft-Kreis wird in der kommenden Woche unser Kinderstück ,Hänsel und Gretel’ in einer Facebook-live-Übertragung ausstrahlen“, kündigen Verena Bill und Michael Koenen an. Geplant ist, dass die Aufzeichnung am Donnerstag ab 15 Uhr aus der Burggemeinde gestreamt wird. Dann werden Bill und Koenen das Zwei-Personen-Stück vor der Kamera für die Mädchen und Jungen aus Elsdorf geben. Auch das geschieht gegen Gage.

„Wir sind froh. über diese generelle Möglichkeit, aufzutreten und unser Programm zu zeigen“, sagt Michael Koenen. Zwar könnten die  Aufträge bisher noch nicht den zu erwartenden Ausfall kompensieren. Was das Niederrheintheater jetzt hofft: Dass sich weitere Kommunen dieser virtuellen Möglichkeiten bedienen. So kann das Ensemble weiterarbeiten – und die Menschen können trotz Virus gefahrlos Kultur genießen.

zum Artikel der RP-Online

THEATER IN ZEITEN VON CORONA?

THEATER IN ZEITEN VON CORONA?

Die Corona-Krise hat auch das NiederrheinTheater hart getroffen. Alle unsere Veranstaltungen sind bis auf weiteres abgesagt – zum Schutz unseres Publikums und unserer Schauspieler. Kreative Lösungen müssen her, um unser Theater über die Krise zu retten. Daher freuen wir uns über die Idee der Stadt Bedburg, Theatervorstellungen via Internet zu geben. Besonderer Dank gilt dem Leiter des Kulturamtes, Hermann Jürgen Schmitz, und Bürgermeister Sascha Solbach, die eine schnelle Aufzeichnung, am 20. und 21. März 2020, unserer Stücke „Alles über Liebe“ für die Erwachsenen und „Rumpelstilzchen“ für die Kinder möglich gemacht haben. Die Videos werden heute den 23. 03. 2020 auf dem Youtube Kanal der Stadt Bedburg veröffentlicht. 

Der WDR berichtet (falls keine Programmänderung aus aktuellem Anlass notwendig ist), heute ab 19.30 Uhr in der Lokalzeit Düsseldorf.

FACEBOOK LIVE- ÜBERTRAGUNG AM DO DEN 26.3.2020

Inzwischen hat sich bereits eine weitere Kommune aus dem Rhein-Erft-Kreis für eine Online-Vorstellung begeistern können: 

Die Stadt Elsdorf wird in der kommenden Woche unser Kinderstück „Hänsel und Gretel“ in einer Facebook-live-Übertragung ausstrahlen. 

Wir streamen aus Brüggen um 15 Uhr unser Zwei-Personenstück „ Hänsel und Gretel“ für die Elsdorfer Kinder.

Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf! 

Herzlichst Ihre Verena Bill und Michael Koenen

Liebe Gäste und Freunde,

Liebe Gäste und Freunde,

nachdem gestern, am Freitag den 13. März 2020 um die Mittagszeit die Schulschließungen angeordnet wurden, haben wir uns unserer Verantwortung gestellt und die für den Abend geplante 
Vorstellung mit 40 Gästen abgesagt, um der Verbreitung des Coronavirus gemeinschaftlich entgegenzuwirken. Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen Betroffenen für Ihr Verständnis.
Unser gesamter Gastspielplan wurde von den entsprechenden Städten abgesagt.

Ab sofort ruht unser Spiel-und Gastspielplan.

Hier der aktuelle Stand (14.3.2020)

Stand 13.3.2020, kann sich täglich ändern

März + April 2020

  • 13. März, alles über Liebe, Niederrheintheater, Burg Brüggen,-abgesagt- aufgrund der aktuellen gemeinschaftlich notwendigen Schutzmaßnahmen, Ersatztermin im Herbst
  • 14. März “Alles über Liebe” Kulturamt Bedburg -abgesagt- verschoben auf 9.9.2020
  • 17. März „Pippi Langstrumpf” Stadt Jüchen-abgesagt- Terminverschiebung geplant, 2. Jahreshälfte
  • 24. März „Pippi Langstrumpf“ Stadt Korschenbroich -abgesagt- Terminverschiebung geplant, 2. Jahreshälfte
  • 31. März „Pippi Langstrumpf“ Stadt Rommerskirchen- abgesagt- Terminverschiebung geplant, 2. Jahreshälfte 
  • 29. März „Pippi Langstrumpf“ Kranenburg -abgesagt- Terminverschiebung (vorläufig) auf 7. Juni 2020
  • Folgende Veranstaltungen für Jugendliche wurden aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen ersatzlos gestrichen:
  • 2.4 2020 Gleich ungleich Gleich, Jugendstück Schauspielhaus Mönchengladbach -ersatzloser Ausfall 9.30 und 11.30 Uhr
  • 3.4.2020 Gleich ungleich Gleich, Schauspielhaus Mönchengladbach -ersatzloser Ausfall 9.30 und 11.30 Uhr
  • 24. April „Der Anruf“, Kulturamt Bottrop-abgesagt- weitere Vorgehensweise noch nicht geklärt
  • 25. April „Der Anruf“ Niederkrüchten, Tor 21, -abgesagt-, verschoben auf 24.10. 2020
  • 26. April „Neues vom Räuber Hotzenplotz“, Stadt Kaarst- entscheidet erst nach den Osterferien
  • 28.4 April “Pippi Langstrumpf” Kultur Nettetal -abgesagt-, vorläufig verschoben auf 9. Juni

Sie können sich vorstellen, welche wirtschaftlichen Konsequenzen die aktuelle Situation für das Niederrheintheater und uns als freischaffende Künstler haben wird.

Unsere Spielzeit ist sehr eng geplant, von daher wird es etwas dauern, Nachholtermine für ausgefallene Vorstellungen zu koordinieren. Vielleicht wird dies auch nicht in allen Fällen möglich sein. Wir versuchen es jedoch in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Partnern umzusetzen, benötigen dazu aber etwas Zeit. 

Gesetzlich wären wir dazu verpflichtet, bei Vorstellungsausfall den Ticketpreis zu erstatten. Bevor Sie Ihr Ticket umtauschen, möchten wir Sie jedoch bitten, einen Moment darüber nachzudenken, ob Sie auf diesen kleinen finanziellen Ausgleich verzichten können. Mit Ihrem „Solidaritätsticket“ leisten Sie aktive Überlebenshilfe. 

Wir sehen in den kommenden Wochen massiven Umsatzeinbrüchen entgegen, so dass wir nicht sicher sein können, die Corona-Krise zu überstehen. Der Verzicht auf eine Erstattung Ihres gebuchten Tickets ist ein starkes Zeichen der Solidarität mit uns und für den Erhalt Ihres Niederrheintheaters.

Wir informieren Sie immer aktuell auf unserer Facebook-Seite sowie auf unserer Homepage www.niederrheintheater.de
Von allen mündlichen oder schriftlichen Anfragen bitten wir abzusehen, wir werden diese nicht beantworten können. Sobald es Neuigkeiten zu Vorstellungen oder weiteren Programmausfällen gibt, werden wir auf den zuvor genannten Kanälen informieren. 

Wir danken für Ihre Treue und Solidarität und hoffen, dass wir alle gemeinsam die aktuelle Krise überstehen und uns schon bald gesund, munter und fröhlich wiedersehen! 

Wir wünschen an dieser Stelle auch vielen betroffenen Institutionen, Kollegen und Kolleginnen Glück, Energie und Durchhaltevermögen. 

Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf! 

Herzlichst Ihre Verena Bill und Michael Koenen