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Neues vom Räuber Hotzenplotz

NEUES VOM RÄUBER HOTZENPLOTZ

Der Räuber Hotzenplotz ist wieder da! Und kaum ist er aus dem Spritzenhaus entwischt, sorgt er schon für das nächste große Durcheinander.

Dabei kommt ihm eine besonders dreiste Idee: Er schnappt sich die Uniform von Oberwachtmeister Dimpfelmoser und gibt sich kurzerhand selbst als Polizist aus. Für Kasperl, Seppel und die Großmutter beginnt damit eine turbulente Jagd, bei der bald niemand mehr so genau weiß, wer eigentlich gerade Räuber und wer Polizist ist.

Unsere Inszenierung von Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker ist rasantes Drei-Personen-Theater mit viel Humor, schnellen Verwandlungen und unmittelbarer Nähe zum Publikum.

Verena Bill spielt die Großmutter und den herrlich begriffsstutzigen Seppel, Christian Stock verwandelt sich vom pfiffigen Kasperl in die wunderbar schräge Witwe Schlotterbeck – und Michael Koenen steht als Räuber Hotzenplotz und Oberwachtmeister Dimpfelmoser gleich auf beiden Seiten des Gesetzes.

Gerade daraus entsteht eine herrliche Verwechslungskomödie: Räuber und Polizist tragen plötzlich dieselbe Uniform, während die Kinder natürlich längst wissen, wer wirklich vor ihnen steht.

Und die dürfen kräftig mitmischen. Kasperl, Seppel und Hotzenplotz sprechen direkt mit den Kindern, stellen Fragen, lassen sich helfen und reagieren auf Zurufe. Besonders der Räuber bekommt dabei sehr deutlich zu spüren, auf wessen Seite das Publikum steht.

Mit klar gezeichneten Figuren, schnellen Rollenwechseln, ausdrucksstarken Kostümen und einem bewusst reduzierten Bühnenbild entsteht eine temporeiche, komische und ausgesprochen lebendige Theaterfassung, bei der Kinder und Erwachsene von Anfang an mitten im Geschehen sind.

„Neues vom Räuber Hotzenplotz“ ist ein Stück über Freundschaft, Zusammenhalt, Mut und den großen Spaß daran, einem ziemlich gerissenen Räuber gemeinsam das Handwerk zu legen.

Erleben Sie den Räuber Hotzenplotz als Kindertheater für Grundschulen, Familien und Kulturveranstaltungen – mobil in NRW und deutschlandweit.

DAS THEATERSTÜCK – DIE GESCHICHTE

Im kleinen Ort Wilpreußda herrscht große Aufregung: Der Räuber Hotzenplotz ist wieder da!

Eigentlich sollte er sicher im Spritzenhaus eingesperrt sein. Doch mit einer ziemlich dreisten List gelingt es ihm, Oberwachtmeister Dimpfelmoser zu überrumpeln, dessen Uniform an sich zu nehmen und zu entkommen.

Und damit beginnt das große Durcheinander.

Denn plötzlich läuft ein Mann in Polizeiuniform durch Wilpreußda – aber ist das nun wirklich Oberwachtmeister Dimpfelmoser? Oder steckt etwa der Räuber Hotzenplotz darunter?

Kasperl und Seppel versuchen natürlich sofort, dem Räuber das Handwerk zu legen. Doch Hotzenplotz ist gerissener, als ihnen lieb ist. Schließlich entführt er sogar die Großmutter und fordert Lösegeld.

Nun müssen Kasperl, Seppel und der echte Oberwachtmeister Dimpfelmoser einen Weg finden, die Großmutter zu befreien und Hotzenplotz erneut hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Zum Glück gibt es da noch die wunderbare Witwe Schlotterbeck. Mit ihren ganz eigenen Fähigkeiten und ihrer höchst eigenwilligen Art sorgt sie dafür, dass die Suche nach Hotzenplotz noch turbulenter wird.

Dabei geraten die Figuren von einer Verwechslung in die nächste. Besonders die Polizeiuniform wird zum Ausgangspunkt einer herrlichen Verwechslungskomödie – denn Hotzenplotz und Dimpfelmoser sehen sich darin plötzlich verdächtig ähnlich.

Natürlich wissen die Kinder im Publikum meistens längst, wer der echte Polizist und wer der Räuber ist. Und genau deshalb werden sie zu wichtigen Verbündeten von Kasperl und Seppel.

Mit viel Witz, Spannung und zahlreichen überraschenden Wendungen erzählt Otfried Preußlers „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ davon, wie Freundschaft, Mut und Zusammenhalt am Ende stärker sein können als selbst der gerissenste Räuber.

UNSERE INSZENIERUNG

„Neues vom Räuber Hotzenplotz“ ist bei uns lebendiges Drei-Personen-Theater mit viel Tempo, Verwandlung, Situationskomik und direktem Kontakt zum Publikum.

Dabei nehmen wir die Figuren sehr ernst – auch in all ihrer Komik. Unser Räuber Hotzenplotz ist nicht einfach nur der klassische Bösewicht. In seinem abgetragenen, fast wie die Kleidung eines ausrangierten Soldaten wirkenden Kostüm erscheint er auch als einer, der sich irgendwie durchs Leben schlagen muss. Er ist gerissen, frech und gefährlich genug, um für Spannung zu sorgen – gleichzeitig aber so überzeichnet und komisch, dass die Kinder großen Spaß daran haben, sich lautstark gegen ihn zu verbünden.

Ganz anders die Großmutter: warmherzig, liebenswert und eine Figur, die man sofort ins Herz schließt. Kasperl und Seppel wiederum wollen grundsätzlich das Richtige tun. Seppel mag nicht gerade der Schnellste im Denken sein – gerade daraus entstehen viele herrlich komische Situationen –, aber beide sind herzensgut, mutig und fest entschlossen, Hotzenplotz aufzuhalten.

Und dann ist da noch die Witwe Schlotterbeck: ein wenig schräg, ein wenig geheimnisvoll und mit ihren besonderen Fähigkeiten eine höchst ungewöhnliche Verbündete. Gerade ihre Szenen und Zaubereien sorgen für einige der komischsten Momente der Aufführung.

Ein besonderer Reiz der Inszenierung liegt in den schnellen und deutlich sichtbaren Rollenverwandlungen. Michael Koenen spielt sowohl Räuber Hotzenplotz als auch Oberwachtmeister Dimpfelmoser. Dass beide zeitweise in derselben Polizeiuniform auftauchen, wird zum Ausgangspunkt einer turbulenten Verwechslungskomödie.

Verena Bill verwandelt sich von der liebevollen Großmutter in den herrlich begriffsstutzigen Seppel, Christian Stock vom aufgeweckten Kasperl in die wunderbar schräge Witwe Schlotterbeck. Trotz der schnellen Wechsel bleiben alle Figuren durch Spielweise, Haltung, Stimme und Kostüm klar voneinander unterscheidbar.

Auch das Bühnenbild ist bewusst reduziert und wandelbar. Auf einer Seite befindet sich der vertraute Platz der Großmutter mit ihrem Tisch. Im Zentrum steht ein Vorhang, der mit wenigen Veränderungen unterschiedliche Spielorte entstehen lässt – vom Spritzenhaus bis zur Räuberhöhle.

Vieles geschieht ganz offen vor den Augen der Kinder. Nichts soll versteckt werden: Die Verwandlung der Bühne und der Figuren wird selbst zum Bestandteil des Theatererlebnisses.

Die Kostüme spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie geben jeder Figur sofort eine eigene Welt – vom heruntergekommenen Hotzenplotz über den korrekten Oberwachtmeister bis zu Kasperl, Seppel, Großmutter und der exzentrischen Witwe Schlotterbeck.

Und immer wieder werden die Kinder unmittelbar ins Geschehen hineingezogen. Kasperl und Seppel sprechen mit ihnen, Hotzenplotz provoziert sie, lässt sich ausbuhen und bekommt sehr deutlich zu hören, was das Publikum von seinen Plänen hält. Die Kinder wissen oft mehr als die Figuren auf der Bühne und werden dadurch zu Mitwissern und Verbündeten.

So entsteht aus wenigen Bühnenmitteln, starken Kostümen und drei Schauspielern eine ganze Welt voller Figuren – spannend, temporeich, ausgesprochen komisch und immer ganz nah am Publikum.

FÜR KINDER, FAMILIEN UND VERANSTALTER

„Neues vom Räuber Hotzenplotz“ eignet sich hervorragend für Familienprogramme, Schulen, Kulturveranstaltungen, Theaterreihen, Bürgerhäuser, Stadthallen und Freilichtveranstaltungen.

Die Inszenierung verbindet Spannung, viel Humor, schnelle Rollenwechsel und ausgeprägtes Mitmachtheater. Die Kinder werden immer wieder direkt angesprochen, dürfen antworten, warnen, widersprechen und sich gemeinsam mit Kasperl und Seppel gegen den Räuber Hotzenplotz verbünden.

Gerade dadurch entsteht eine besonders unmittelbare Atmosphäre: Das junge Publikum schaut nicht nur zu, sondern wird immer wieder Teil des Geschehens. Gleichzeitig sorgen die klar gezeichneten Figuren, die Verwechslung zwischen Hotzenplotz und Dimpfelmoser und die zahlreichen komischen Situationen dafür, dass auch begleitende Erwachsene bestens unterhalten werden.

Neben allem Spaß erzählt die Geschichte von Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und der Erfahrung, dass man gemeinsam auch einem ziemlich gerissenen Räuber Paroli bieten kann.

Durch das reduzierte, wandelbare Bühnenbild und die mobile Spielweise lässt sich die Produktion flexibel an unterschiedliche Veranstaltungsorte anpassen.

Geeignet für Kinder von ca. 3 bis 12 Jahren und die ganze Familie.

Foto: Hermann Jürgen Schmitz | Bedburg

NEUES VOM RÄUBER HOTZENPLOTZ – AUF EINEN BLICK

● Turbulentes Drei-Personen-Familientheater nach Otfried Preußler

● Bühnenbearbeitung: Verena Bill

● Regie und Dramaturgie: Verena Bill

● Mit Verena Bill, Michael Koenen und Christian Stock

● Verena Bill als Großmutter und Seppel

● Michael Koenen als Räuber Hotzenplotz und Oberwachtmeister Dimpfelmoser

● Christian Stock als Kasperl und Witwe Schlotterbeck

● Spieldauer: ca. 60 Minuten ohne Pause

● Für Kinder von ca. 3 bis 12 Jahren und die ganze Familie

● Viel Mitmachtheater und direkte Ansprache des jungen Publikums

● Schnelle Rollen- und Kostümwechsel mit klar gezeichneten, humorvollen Figuren

● Besondere Verwechslungskomödie um Hotzenplotz und Oberwachtmeister Dimpfelmoser

● Reduziertes, wandelbares Bühnenbild mit Großmutters Spielbereich, Spritzenhaus und Räuberhöhle

● Viele Bühnenverwandlungen geschehen sichtbar vor den Augen der Kinder

● Themen: Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit

● Eigene Tontechnik mit drei Funk-Headsets

● Musik und Toneinspielungen über iPad in die vorhandene Haus-PA

● Benötigt wird eine gute Weißlicht-Ausleuchtung von vorne

● Zusätzliche Lichtstimmungen sind möglich, aber nicht erforderlich

● Spielfläche: idealerweise mindestens ca. 5 × 6 Meter

● Aufbau: ca. 45–90 Minuten

● Abbau: ca. 45 Minuten

● Geeignet für Kindergärten und Vorschulgruppen, Grundschulen, Familienprogramme, Theater, Kulturzentren, Bürgerhäuser, Stadthallen, Kulturämter und Freilichtveranstaltungen

Die Inszenierung verbindet Otfried Preußlers beliebten Kinderbuchklassiker mit professionellem Schauspiel, viel Humor, sichtbaren Verwandlungen und unmittelbarer Nähe zum Publikum. Jüngere Kinder können der Geschichte gut folgen, während die Verwechslungen, Figuren und komischen Details auch ältere Kinder und Erwachsene bestens unterhalten.

DIE MENSCHEN HINTER DEM STÜCK

„Neues vom Räuber Hotzenplotz“ gehört zu den besonders langlebigen Produktionen des NiederrheinTheaters. Seit der Premiere im April 2011 begleitet das Stück Verena Bill, Michael Koenen und Christian Stock über viele Jahre hinweg auf unterschiedlichste Bühnen.

Diese lange gemeinsame Spielerfahrung ist der Inszenierung anzumerken. Die schnellen Rollenwechsel, das genaue komische Timing und vor allem der unmittelbare Kontakt mit den Kindern funktionieren aus dem Moment heraus. Die drei Darsteller kennen ihre Figuren bis ins Detail und können gleichzeitig sehr frei auf die Reaktionen des Publikums eingehen.

Verena Bill ist Regisseurin, Schauspielerin, Autorin und künstlerische Leiterin des NiederrheinTheaters. Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Philosophie und absolvierte eine mehrjährige Schauspielausbildung bei dem russischen Schauspieler und Regisseur Wladimir Matuchin.

Für „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ bearbeitete sie Otfried Preußlers Vorlage für die Drei-Personen-Fassung des NiederrheinTheaters und führte Regie.

Auf der Bühne übernimmt sie zwei vollkommen unterschiedliche Figuren: die warmherzige Großmutter und den herrlich begriffsstutzigen Seppel. Gerade dieser Wechsel zeigt ihre große Wandlungsfähigkeit und ihr Gespür für klare, humorvolle Figuren.

Michael Koenen ist professionell ausgebildeter Schauspieler, Mitbegründer und organisatorischer Leiter des NiederrheinTheaters. Seit vielen Jahren spielt er in Kinder-, Jugend- und Abendtheaterproduktionen und verfügt über große Erfahrung im direkten Kontakt mit einem jungen Publikum.

In „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ spielt er gleich beide Seiten des Gesetzes: den Räuber Hotzenplotz und Oberwachtmeister Dimpfelmoser.

Gerade die Verwechslung der beiden Figuren gehört zu den besonderen komischen Momenten der Inszenierung. Als Hotzenplotz sucht Michael Koenen immer wieder bewusst den Kontakt zu den Kindern, provoziert Widerspruch und lässt sich von ihnen nur allzu gerne ausbuhen. So wird das Publikum unmittelbar Teil des Spiels.

CHRISTIAN STOCK

Christian Stock arbeitet seit 2010 regelmäßig mit dem NiederrheinTheater zusammen. Er ist professioneller Schauspieler mit langjähriger Erfahrung in Theater, Film und Fernsehen und gehört seit vielen Jahren zum festen Kreis der regelmäßig mitwirkenden Ensemblemitglieder.

Als pfiffiger Kasperl ist er einer der engsten Verbündeten der Kinder. Gleichzeitig verwandelt er sich in die wunderbar schräge Witwe Schlotterbeck, deren Auftritte und Zauberkünste zu den komischen Höhepunkten des Stücks gehören.

Neben seiner künstlerischen Arbeit engagiert sich Christian Stock intensiv für Umwelt und Gemeinsinn. Er ist Gründer und Vorsitzender des K.R.A.K.E. e. V. – Kölner Rhein-Aufräum-Kommando-Einheit und verbindet damit seine Arbeit als Schauspieler mit starkem gesellschaftlichem Engagement.

Nach mehr als 15 Jahren gemeinsamer Bühnenerfahrung mit dieser Produktion stehen Verena Bill, Michael Koenen und Christian Stock für ein eingespieltes professionelles Ensemble, präzises komisches Timing, große Wandlungsfähigkeit und einen besonders unmittelbaren Kontakt zum jungen Publikum.

Gerade diese Mischung macht „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ bis heute zu einer der lebendigsten und beliebtesten Familienproduktionen des NiederrheinTheaters.

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