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Schwanengesang | Theaterkonzert

SCHWANENGESANG

Ein alter Schauspieler wacht nach einer Vorstellung allein im Theater auf.

Der Zuschauerraum ist leer, die Kollegen sind längst gegangen – und plötzlich steht er dort, wo er sein ganzes Leben verbracht hat: auf der Bühne.

Anton Tschechows „Schwanengesang“ ist ein ebenso komisches wie berührendes Stück über das Älterwerden, die Einsamkeit und die große, niemals endende Liebe zum Theater.

Im Mittelpunkt steht der alte Schauspieler Swetlowidow, gespielt von Michael Koenen. Nach einer durchzechten Nacht beginnt er, über sein Leben, seine verpassten Möglichkeiten und seine Jahrzehnte auf der Bühne nachzudenken. Doch aus der Melancholie erwacht plötzlich wieder der Schauspieler: Shakespeare, große Rollen und Erinnerungen an vergangene Theaterzeiten werden lebendig.

Verena Bill inszeniert Tschechows Einakter als intimen, sehr persönlichen Theaterabend, in dem Humor und Nachdenklichkeit unmittelbar nebeneinanderstehen. In einer kleinen Rolle ist sie selbst auf der Bühne zu erleben.

Eine besondere Möglichkeit bietet die musikalische Gestaltung: „Schwanengesang“ kann in zwei unterschiedlichen Fassungen gebucht werden.

In der literarisch-musikalischen Variante begleitet Achim Schütz den Abend mit Gitarre, Gesang und bekannten Liedern. Musik und Schauspiel verbinden sich zu einem warmen, persönlichen Theatererlebnis.

Alternativ wird „Schwanengesang“ als Theaterkonzert mit Emanuele Martinez und Arthur Jogerst angeboten. In dieser Fassung begegnen sich Tschechows Schauspiel und klassische Konzertmusik gleichberechtigt und schaffen einen atmosphärisch besonders dichten Theaterabend.

Welche Variante sich am besten eignet, richtet sich nach Veranstaltungsort, Publikum und gewünschtem Format und wird individuell mit dem Veranstalter abgestimmt.

„Schwanengesang“ ist damit ein ungewöhnlich wandelbarer Theaterabend: komisch und melancholisch, literarisch und musikalisch – und vor allem eine große Liebeserklärung an die Bühne und an das Leben eines Schauspielers.

Buchen Sie „Schwanengesang“ als Theaterkonzert für Kulturveranstaltungen, Theater und Bürgerhäuser – in NRW und deutschlandweit.

DAS STÜCK – DER THEATERABEND

Nach einer Vorstellung schläft der alte Schauspieler Swetlowidow betrunken im Theater ein.

Als er wieder aufwacht, ist das Haus leer. Das Publikum ist gegangen, die Kollegen sind verschwunden, und plötzlich steht er allein auf der Bühne, auf der er einen großen Teil seines Lebens verbracht hat.

Was zunächst fast komisch beginnt, entwickelt sich zu einem sehr persönlichen Blick auf ein Schauspielerleben.

Swetlowidow erinnert sich an vergangene Rollen, an Erfolge und Enttäuschungen, an Liebe, verpasste Möglichkeiten und an die Frage, was von einem Leben auf der Bühne eigentlich bleibt.

Dabei schwankt er immer wieder zwischen Selbstironie, Melancholie, Eitelkeit und echter Verzweiflung.

Doch dann geschieht etwas Entscheidendes: Aus dem erschöpften alten Mann wird noch einmal der Schauspieler.

Er beginnt, große Texte zu sprechen, erinnert sich an Shakespeare und an die Rollen, die ihn ein Leben lang begleitet haben. Plötzlich ist die Bühne nicht mehr leer, sondern wieder voller Figuren, Erinnerungen und Möglichkeiten.

Anton Tschechows „Schwanengesang“ ist damit weit mehr als eine Geschichte über das Älterwerden. Es ist eine Liebeserklärung an das Theater selbst – an die Kraft von Sprache, Erinnerung und Verwandlung.

Der Abend lebt von diesem Wechsel zwischen Tragik und Komik. Tschechow betrachtet seinen alten Schauspieler mit viel Menschlichkeit und mit jenem feinen Humor, der selbst in den melancholischsten Momenten nie ganz verschwindet.

In unserer Fassung wird das Schauspiel durch Musik erweitert. Je nach gewählter Variante entsteht daraus entweder ein literarisch-musikalischer Theaterabend mit Achim Schütz oder ein Theaterkonzert mit Emanuele Martinez und Arthur Jogerst.

So verbindet sich Tschechows konzentriertes Schauspiel mit Musik zu einem Abend über Vergänglichkeit, Erinnerung, Einsamkeit und die ungebrochene Leidenschaft für die Bühne.

UNSERE INSZENIERUNG

„Schwanengesang“ ist ein intensiver, sehr unmittelbarer Theaterabend, der ganz von der Figur des alten Schauspielers Swetlowidow und seiner Verbindung zum Publikum lebt.

Unter der Regie von Verena Bill entsteht die Inszenierung nach ihrer Methode des „Lebendigen Spiels“. Michael Koenen entwickelt Swetlowidow nicht auf Distanz, sondern sucht immer wieder den direkten Kontakt zum Zuschauerraum.

Die vierte Wand wird bewusst geöffnet. Swetlowidow spricht das Publikum an, sucht den Blickkontakt, reagiert auf Stimmungen im Raum und macht die Zuschauer zu stillen Vertrauten seiner Erinnerungen. Gerade diese Nähe verleiht dem Abend seine besondere Intensität.

Dabei braucht die Inszenierung nur sehr wenige äußere Mittel. Das Bühnenbild besteht im Wesentlichen aus einem Stuhl und einem Kleiderständer. Hinzu kommen Kostümteile und einige gezielt eingesetzte Requisiten. Aus dieser bewussten Reduktion entsteht der Raum für das, worauf es bei Tschechow ankommt: Schauspiel, Sprache und die innere Verwandlung der Figur.

Michael Koenen spielt den alten Schauspieler mit Kostüm. Immer wieder verändert sich Swetlowidow vor den Augen des Publikums: Aus dem müden, einsamen Mann erwacht plötzlich noch einmal der große Schauspieler, der sich an Shakespeare, vergangene Rollen und sein Leben auf der Bühne erinnert.

Gerade diese Wechsel zwischen Komik und Melancholie, Selbstüberschätzung und Verletzlichkeit, Alter und plötzlich wieder aufflammender Bühnenenergie geben dem Stück seine besondere Kraft.

Die Musik erweitert diese konzentrierte Schauspielarbeit und kann in zwei unterschiedlichen Varianten gestaltet werden.

In der Fassung mit Achim Schütz verbinden sich Tschechows Text und Schauspiel mit Gitarre, Gesang und ausgewählten Liedern zu einem persönlichen, warmen literarisch-musikalischen Abend.

In der Theaterkonzert-Fassung mit Emanuele Martinez und Arthur Jogerst begegnet das Schauspiel klassischer Konzertmusik. Theater und Musik stehen dabei gleichberechtigt nebeneinander und schaffen eine besonders atmosphärische Form des Abends.

Je nach musikalischer Gestaltung und möglichen Zugaben beträgt die Spieldauer etwa 60 bis 70 Minuten ohne Pause.

So entsteht mit wenigen Bühnenmitteln ein Theaterabend, der ganz aus der Präsenz des Schauspielers, der Sprache Tschechows, der direkten Nähe zum Publikum und der Musik lebt – reduziert in der Form, aber groß in seinen Themen und Emotionen.

FÜR PUBLIKUM UND VERANSTALTER

„Schwanengesang“ eignet sich für ein Publikum, das großes Schauspiel, klassische Literatur und Musik in einer intensiven, persönlichen Form erleben möchte.

Anton Tschechows Einakter verbindet feinen Humor mit Melancholie und einem sehr menschlichen Blick auf Alter, Erinnerung und die Leidenschaft für das Theater. Durch die direkte Publikumsansprache entsteht dabei eine besondere Nähe: Die Zuschauer werden nicht nur Beobachter, sondern zu Vertrauten des alten Schauspielers Swetlowidow.

Mit einer Spieldauer von etwa 60 bis 70 Minuten ohne Pause ist „Schwanengesang“ als kompakter Theaterabend sehr flexibel einsetzbar. Das Programm eignet sich für Theater- und Kulturreihen, Literaturveranstaltungen, Bibliotheken, Museen, Bürgerhäuser, kleinere Bühnen und besondere Veranstaltungsorte.

Für Veranstalter besteht außerdem die Möglichkeit, „Schwanengesang“ mit einem zweiten Tschechow-Einakter zu einem vollständigen Theaterabend zu verbinden.

Besonders geeignet ist die Kombination mit „Über die Schädlichkeit des Tabaks“. Beide Stücke können hintereinander mit einer Pause gespielt werden und ergeben gemeinsam einen abwechslungsreichen Tschechow-Abend zwischen Komik, Melancholie und großer Schauspielkunst.

Auch diese Doppelvariante kann musikalisch gestaltet werden – entweder mit Achim Schütz und Gitarre beziehungsweise Gesang oder als Theaterkonzert mit Emanuele Martinez und Arthur Jogerst, bei dem Schauspiel und klassische Musik gleichberechtigt miteinander verbunden werden.

So können Veranstalter je nach Spielort, Publikum und gewünschtem Rahmen zwischen verschiedenen Formen wählen:

„Schwanengesang“ als kompakter Einzelabend – oder zwei Tschechow-Einakter als vollständiges Theaterkonzert mit Pause.

Gerade diese Flexibilität macht die Produktion für unterschiedlichste Veranstaltungsformate besonders interessant.

SCHWANENGESANG – AUF EINEN BLICK

Anton Tschechows große Liebeserklärung an das Theater – intensives Schauspiel, unmittelbare Publikumsnähe und Musik in zwei unterschiedlichen Fassungen.

DER THEATERABEND

● Einakter von Anton Tschechow

● Regie und Dramaturgie: Verena Bill

● Mit Michael Koenen als Swetlowidow

● Verena Bill in einer kleinen Rolle

● Inszeniert nach Verena Bills Methode des „Lebendigen Spiels“

● Intensive direkte Ansprache des Publikums

● Die vierte Wand wird bewusst geöffnet

● Starker Blickkontakt und unmittelbare Verbindung zwischen Schauspieler und Zuschauerraum

● Spieldauer: je nach musikalischer Gestaltung und möglichen Zugaben ca. 60–70 Minuten ohne Pause

● Auch in Kombination mit „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ als vollständiger Tschechow-Abend mit Pause buchbar

VARIANTE 1 – SCHAUSPIEL, GITARRE & GESANG

Mit Achim Schütz entsteht ein persönlicher literarisch-musikalischer Theaterabend.

● Michael Koenen als Swetlowidow

● Verena Bill in einer kleinen Rolle

● Achim Schütz – Gitarre und Gesang

● Lieder und musikalische Übergänge ergänzen Tschechows Schauspiel

● Warm, unmittelbar und besonders publikumsnah

● Gut geeignet für kleinere Bühnen, Bürgerhäuser, Bibliotheken, Museen und besondere Veranstaltungsorte

● Auch als Doppelprogramm mit einem weiteren Kurzprogramm des NiederrheinTheaters möglich

VARIANTE 2 – DAS THEATERKONZERT

In der Theaterkonzert-Fassung begegnen sich Schauspiel und klassische Musik gleichberechtigt.

● Michael Koenen als Swetlowidow

● Verena Bill in einer kleinen Rolle

● Emanuele Martinez – Gitarre

● Arthur Jogerst – Klavier

● Klassische Konzertmusik und Tschechows Schauspiel greifen dramaturgisch ineinander

● Besonders atmosphärische Verbindung von Theater und Konzert

● Geeignet für Theater, Kulturreihen, Konzertsäle, Kulturzentren und besondere Veranstaltungsräume

● Ebenfalls mit „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ zu einem großen Theaterkonzert mit Pause kombinierbar

Welche musikalische Fassung sich am besten eignet, stimmen wir individuell mit dem Veranstalter ab – abhängig von Spielort, Publikum, Veranstaltungsformat und gewünschtem Umfang.

BÜHNE & AUSSTATTUNG

● Bewusst reduziertes Bühnenbild

● Ein Stuhl und ein Kleiderständer bilden den zentralen Spielraum

● Kostümteile und ausgewählte Requisiten werden vom NiederrheinTheater mitgebracht

● Durch die reduzierte Ausstattung auch für kleinere und ungewöhnliche Spielorte geeignet

● Der Veranstaltungsraum sollte für die konzentrierte Theateratmosphäre möglichst verdunkelbar sein

TON & LICHT

● Benötigt wird eine gute Weißlicht-Ausleuchtung von vorne

● Eigene Funk-Headsets können bei Bedarf vom NiederrheinTheater mitgebracht werden

● Vorhandene Haus-PA kann genutzt werden

● Bei Bedarf können technische Komponenten nach Absprache auch vom NiederrheinTheater gestellt werden

● Die Anforderungen für Gitarre, Gesang beziehungsweise die Theaterkonzert-Besetzung werden vor dem Gastspiel individuell mit dem Veranstalter abgestimmt

● Alle technischen Details werden im Vorfeld unkompliziert gemeinsam geklärt

BESONDERS GEEIGNET FÜR

Theater- und Kulturreihen · Literaturveranstaltungen · Bürgerhäuser · Bibliotheken · Museen · Kulturzentren · kleinere Bühnen · Konzertformate · besondere Veranstaltungsorte

„Schwanengesang“ bietet Veranstaltern eine außergewöhnlich flexible Möglichkeit: als konzentrierter Tschechow-Abend, als Schauspiel mit Gitarre und Gesang oder als hochwertiges Theaterkonzert mit klassischer Musik.

Und wer einen vollständigen Abend gestalten möchte, verbindet „Schwanengesang“ mit „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ – zwei Tschechow-Einakter, eine Pause und ein kompletter Theaterabend zwischen Humor, Melancholie, Schauspiel und Musik.

DIE MENSCHEN HINTER DEM THEATERABEND

„Schwanengesang“ ist ein sehr persönlicher Theaterabend – und zugleich ein Programm, das durch seine unterschiedlichen musikalischen Fassungen immer wieder eine andere Farbe bekommen kann.

Im Zentrum stehen die Schauspielarbeit von Michael Koenen und die Regie von Verena Bill. Je nach gewählter Fassung kommen Achim Schütz mit Gitarre und Gesang oder Emanuele Martinez und Arthur Jogerst mit Gitarre und Klavier hinzu.

Dabei ist die Musik nie bloße Begleitung. Sie wird zum eigenständigen Bestandteil des Abends und tritt in einen direkten Dialog mit Tschechows Text und der Figur des alten Schauspielers Swetlowidow.

Verena Bill ist Regisseurin, Schauspielerin, Autorin und künstlerische Leiterin des NiederrheinTheaters. Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Philosophie und absolvierte bereits in den 1990er-Jahren eine mehrjährige Schauspielausbildung bei dem russischen Schauspieler und Regisseur Wladimir Matuchin.

In dieser Zeit begann auch ihre intensive Beschäftigung mit Anton Tschechow und der russischen Schauspieltradition. Seine Figuren, seine besondere Mischung aus Tragik und Komik und sein genauer Blick auf menschliche Widersprüche begleiten ihre Theaterarbeit bis heute.

Bei „Schwanengesang“ führte Verena Bill Regie und entwickelte die Inszenierung nach ihrer Methode des „Lebendigen Spiels“. Dabei steht nicht die äußere Form, sondern die unmittelbare Wahrhaftigkeit der Figur im Mittelpunkt.

In einer kleinen Rolle ist sie auch selbst auf der Bühne zu erleben.

Michael Koenen ist professionell ausgebildeter Schauspieler, Mitbegründer und organisatorischer Leiter des NiederrheinTheaters. Seit vielen Jahren steht er in Schauspiel-, Komödien- und Literaturproduktionen auf der Bühne und beschäftigt sich gemeinsam mit Verena Bill intensiv mit dem Werk Anton Tschechows.

Als Swetlowidow trägt er den Theaterabend über weite Strecken allein.

Die Rolle verlangt eine große schauspielerische Bandbreite: Der alte Schauspieler ist komisch und eitel, verletzlich und einsam, melancholisch und plötzlich wieder voller Bühnenenergie.

Ein zentraler Bestandteil seines Spiels ist die unmittelbare Verbindung zum Publikum. Swetlowidow spricht die Zuschauer direkt an, sucht den Blickkontakt und macht sie zu Vertrauten seiner Erinnerungen.

Gerade dadurch entsteht die besondere Intensität dieser Inszenierung: Das Publikum beobachtet nicht nur einen Schauspieler – es begegnet ihm.

Achim Schütz ist Gitarrist, Sänger und Songwriter aus Düsseldorf und verfügt über jahrzehntelange musikalische Erfahrung.

Seit seiner Kindheit begleitet ihn die Gitarre. Im Laufe seiner musikalischen Laufbahn spielte er in verschiedenen Bands und Projekten, arbeitete als Sänger und Songwriter und veröffentlichte auch eigene Musik.

Heute tritt er regelmäßig mit Gitarre und Gesang auf und gehört als Gitarrist zur Düsseldorfer Band The Jollies.

Mit dem NiederrheinTheater verbindet ihn eine langjährige künstlerische Zusammenarbeit.

In der Fassung von „Schwanengesang“ mit Achim Schütz werden Gitarre, Gesang und ausgewählte Lieder zu einem eigenständigen Teil der Inszenierung. Seine Musik schafft Übergänge, greift Stimmungen auf und verstärkt die sehr persönliche Atmosphäre des Theaterabends.

In der Theaterkonzert-Fassung erhält „Schwanengesang“ eine völlig andere musikalische Dimension.

Emanuele Martinez an der Gitarre und Arthur Jogerst am Klavier begegnen dem Schauspiel als gleichberechtigte künstlerische Partner.

Die Musik dient dabei nicht als Hintergrund. Konzert und Theater stehen bewusst nebeneinander und miteinander: Tschechows Sprache, die Erinnerungen des alten Schauspielers und die klassische Musik schaffen gemeinsam einen atmosphärischen Spannungsbogen.

Gerade diese Verbindung prägt die Idee des Theaterkonzerts des NiederrheinTheaters: Schauspiel und Musik sollen sich nicht gegenseitig illustrieren, sondern eigenständig wirken und sich zugleich ergänzen.

Die Zusammenarbeit mit Emanuele Martinez und Arthur Jogerst wurde auch im Rahmen der Internationalen Tschechow-Woche in Badenweiler weiterentwickelt und verbindet die langjährige Tschechow-Arbeit des NiederrheinTheaters mit einer konzertanten musikalischen Ebene.

So kann „Schwanengesang“ in zwei sehr unterschiedlichen musikalischen Welten erlebt werden – persönlich und liedorientiert mit Achim Schütz oder als klassisches Theaterkonzert mit Emanuele Martinez und Arthur Jogerst.

Was beide Fassungen verbindet, ist der gleiche künstlerische Anspruch: Tschechows Text, intensives Schauspiel und Musik zu einem unmittelbaren Theatererlebnis zusammenzuführen.

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