Wunderschöne Pippi Langstrumpf Premiere in Bedburg

Pippi Langstrumpf das stärkste Mädchen der Welt

Kultur in Bedburg – Premiere von Pippi Langstrumpf im voll besetzten Rittersaal. Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf in Höchstform. Gratulation und Dank an das Ensemble des NiederrheinTheaters. Ein wundervoller Nachmittag!

Hermann Jürgen Schmitz Kulturamt Bedburg

Weitere Termine

Juni 2020
Dezember 2020
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“Hast Du ein Bild von Dir” in Bottrop

Nachbesprechung mit den Schülerinnen und Schülern

Hast du ein Bild von dir? Das war der Titel des Theaterstücks, welches unser Kooperationspartner – das Niederrheintheater – heute vor den Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs aufgeführt hat. Das Stück beruht auf einer wahren Begebenheit und handelt von Mobbing, Cybermobbing, und Gefahren im Internet. Inhaltlich ergänzt das Stück die Entwicklungen der Schule im Bereich der Digitalisierung. Der Umgang mit digitalen Medien und mit den sozialen Netzwerken im Besonderen soll reflektiert werden und besprochen. Im Anschluss an das Stück fand eine Nachbesprechung statt, in der die Schauspieler Michael Koenen und Verena Bill mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kamen und ihr Bühnenstück besprachen. Ein Workshop für die Schülerinnen und Schüler des Darstellen- und Gestaltenkurses vertiefte die gewonnenen Eindrücke und bot die Möglichkeit von den Profis Tricks und Kniffe für das Schauspiel zu lernen.

Wir danken dem Niederrheintheater für die gelungene Darbietung. Bedanken wollen wir uns auch beim Förderkreis der Janusz-Korczak Gesamtschule für die Organisation, sowie bei der Sparkasse Bottrop für die 100% Kostenübernahme.

Janusz-Korczak Gesamtschule

Vierfacher Mord im Freilichtmuseum, Rheinische Post Kempen

In der Krimi-Komödie im Freilichtmuseum ging es um eine Ränkespiel zwischen Erben einer Brauerei. Foto: Wolfgang Kaiser

GREFRATH Das Niederrhein-Theater aus Brüggen bot am Samstagabend im Grefrather Freilichtmuseum eine Krimi-Komödie vom Feinsten: „Fisch zu viert“ – präsentiert open air vor der Hofanlage Waldniel – begeisterte das Publikum.

Von Rudolf Barnholt

Mehrere Dutzend Besucher des Niederrheinischen Freilichtmuseums wurden am Samstagabend vor der Hofanlage Waldniel Zeugen eines vierfachen Giftmordes. Polizei und Notarzt wurden aber nicht gerufen, denn die vier Toten gehörten zum Ensemble des Niederrhein-Theaters und waren wenig später wieder topfit. Sie hatten im Rahmen der Reihe „Kultstück im Gehöft“ „Fisch zu viert“ gespielt, das 1968 von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer als Hörspiel geschrieben worden war.

Die schlechte Wetterprognose hätte fast dazu geführt, dass der vierfache Mord im Eingangsgebäude des Museums stattgefunden hätte. Die Entscheidung, draußen spielen zu lassen, war mutig und rückwirkend betrachtet auch richtig. Sehr schnell dürften die Zuschauer festgestellt haben, dass es richtig gewesen war, sich eine Eintrittskarte für „Fisch zu viert“ zu kaufen. Die Regisseurin und Dramaturgin Verena Bill hatte die Krimi-Komödie ein wenig nachgewürzt, indem sie aus drei Brauerei-Erbinnen zwei machte und stattdessen einen männlichen Erben hinzufügte. Dass diese Änderung sehr pikant sein würde, dürften die Zuschauer zunächst kaum geahnt haben. Sie wurden entführt auf den Sommersitz der Brauer-Familie in der Nähe von Neuruppin. In ländlicher Idylle sollten sich bald menschliche Abgründe auftun.

INFO: Nächste Aufführung ist ein Kinderstück

Vom Niederrhein-Theater wird schon bald wieder etwas zu sehen sein im Niederrheinischen Freilichtmuseum: Im Rahmen von „Hexen, Räuber, wilde Biester – Sagen und Legenden“ wird das Ensemble um Verena Bill und Michael Koenen am Mittwoch, 2. Oktober, gegen 19 Uhr in Grefrath das Kinderstück „Peer und Gynt“ von Paul Maar und Christian Schidlowsky präsentieren.

Doch zunächst berührte das Publikum ein ständig hustender Diener Rudolf (Michael Koenen) mit einer gräulich-grünlichen, sehr ungesund wirkenden Gesichtsfarbe. Ungewöhnlich für einen Diener in den 1930er-Jahren: Rudolf, der Sohn eines Flötisten, war ein Schöngeist, der Klavier spielen konnte und sogar einen Song komponiert hatte – dieser Song sollte später unter den drei Erben für Verwirrung sorgen. Alle drei Brauereierben hatten ihm eine bestimmte Geldsumme versprochen. Und jetzt, als es gesundheitlich mit ihm bergab ging, wollte er, dass diese Versprechen eingelöst wurden.

Grefrath:Freilichttheater in der Hofanlage

Krimikomödie:„Fisch zu viert“: Kultstück vom Niederrhein-Theater im Museum

Aufführung:Niederrhein Theater serviert „Fisch zu Viert“

Die Zuschauer erlebten live die Herzlosigkeit der Besitzenden mit: Die niedliche Clementine (Nadine Schaub), die Jüngste der drei Geschwister, sah sich nicht in der Lage, dem Diener das Geld zu geben. Die Besucher erfuhren aber auch, dass Rudolf auch zu Liebesdiensten bereit gewesen ist, und zwar nicht nur bei der jungen, hübschen Clementine und der rustikalen Rubens-Frau Cäcilie (Carmen-Marie Zens), sondern auch bei deren Bruder Charles (Christian Stock). Mit diesem Wissen bekam der Satz des Dieners eine ganz andere Bedeutung: „Ich bin in diesem Hause wundgestoßen worden.“

Die Zuschauer, deren Sympathien vor allem Rudolf genoss, schauten in tiefe menschliche Abgründe. Und sie schmunzelten, als der Diener den Song spielte, den er eigentlich nur für eines der drei Geschwisterkinder geschrieben hatte – und die sich jetzt wunderten, dass die zwei anderen ihn ebenfalls kannten. Er unternahm einen Erpressungsversuch, zeigte Schläue, indem er statt Arsen Puderzucker kaufte. Zum Schluss überschlugen sich die Ereignisse: Er trank von dem Likör, den die Herrschaften eigens für ihn gekauft hatten, aber nichts passierte. Sein Geständnis, verdorbenen Fisch zubereitet zu haben, nahm er wieder zurück. Ende gut – alles gut? Leider nein, obwohl man es sich als Zuschauer gewünscht hätte. Der Spannungsbogen wurde bis zum Schluss aufrecht erhalten. Dann stand aber fest, dass der Fisch doch vergiftet gewesen war und dass es neben der Flasche mit dem Puderzucker noch Rattengift vom Vorjahr gegeben hatte.

Zur Rheinischen Post

Pippi Langstrumpf, Premiere im Schloss Bedburg

Premiere von Pippi Langstrumpf

Unser nächstes Familientheaterstück feiert seine Premiere am 27. Oktober um 16 Uhr im wunderschönen Schloss Bedburg in Bedburg.
Das Ensemble, Verena Bill, Nadine Schaub, Tim Fairhurst und Michael Koenen, freut sich, den beliebten Kinderbuchklassiker auf die Bühne zu bringen.

Unter der Regie von Verena Bill werden Pippi Langstrumpf und ihre Freunde zu einem turbulenten Leben erweckt.

Freut Euch mit uns auf die Premiere.

Karten erhalten Sie an den nachfolgenden Vorverkaufsstellen;

  • Rathaus Kaster, Am Rathaus 1, Tel.: 02272 / 402 – 0 (Zentrale)
  • Schreibwaren Wassenberg, Am Rathaus 28, Tel.: 02272 / 45 46
  • Backshop Café Kraus, Lindenstraße 31, Tel.: 02272 / 90 38 24
  • Schuhservice Gatzen, Graf-Salm-Straße 29, Tel.: 02272 / 69 54

Am 26. 11. 1945 veröffentlichte der schwedische Verlag Raben & Sjögren Astrid Lindgrens erste Geschichte um das stärkste Mädchen der Welt.
Eine unvergessliche Heldin war geboren.

Seither ist Pippi die beste Freundin die sich Kinder auf der Welt vorstellen können. Sie erfindet die phantasievollsten Spiele und die schönsten Lügengeschichten. Sie ist schlagfertig, gewitzt, ungeheuer stark und sehr vorlaut. Sie hat alles was sich Kinder wünschen können: ein kunterbuntes Haus, ein Äffchen und ein Pferd – und sogar einen Koffer voller Gold, um Berge von Süßigkeiten zu kaufen!

Pippi weiß zwar nicht wie „Plutimikation“ geht, aber wo Limonade an Bäumen wächst und wo man die tollsten Sachen suchen muss, das weiß sie ganz genau.

Aber vor allem weiß sie von man allzeit sein Herz haben sollte; am rechten Fleck nämlich, dort, wo Pippi das ihre, riesengroße trägt.

Juni 2020
Dezember 2020
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Jugendliche zeigen ihr Können in der Sommerschauspielschule, Bericht Rheinische Post

Bei der Endpräsentation der zehnten Sommerschauspielschule in Brüggen zeigten die Jugendlichen, was sie gelernt haben. Foto: Knappe, Joerg (jkn)

Brüggen Zum zehnten Mal fand die Sommerschauspielschule statt. Bis auf einen Teilnehmer waren nur weibliche Jugendliche dabei. Bei der Schlusspräsentation zeigten sie, was sie gelernt haben.

Von Sigrid Blomen-Radermacher

Nach gut einer Stunde war die Feuertaufe geschafft und mit Erfolg bestanden. Die beiden Leiter der Sommerschauspielschule des Niederrhein-Theaters, Verena Bill und Michael Koenen, traten zu ihren Schülerinnen und ihrem Schüler auf die Bühne und zeigten sich begeistert: „An dieser Präsentation habe ich nicht das Geringste zu kritisieren“, lobte Verena Bill. Das mit Applaus nicht sparende Publikum zeigte sich mit ihr einer Meinung.

Zehn Tage lang hatten Bill und Koenen mit acht jungen Menschen, von denen sechs bei der Präsentation dabei waren, das Theaterspielen geprobt, hatten Körper- und Stimmübungen gemacht, pantomimische Übungen absolviert und die von Verena Bill ausgewählten Texte von Anton Tschechow, Ödön von Horváth, Tennessee Williams, Gerhart Hauptmann und Nikolai Gogol einstudiert.

Anne Rölkes, Aurelia Föllner, Marie-Angelina Küsters, Margarita Haas, Noha Neuen und Hanna Neumann zeigten auf der Bühne des Kultursaals der Burg Brüggen auf eindrucksvolle Weise, was sie gelernt hatten.

Nach einer Koordinations- und Konzentrationsübung – einer Kombination aus komplexen Handbewegungen und Sprache – machte Anne Rölkes mutig den Auftakt mit einer Solo-Szene aus „Eine Unbekannte aus der Seine“ von Horváth. Ebenso selbstbewusst und sicher agierten Aurelia Föllner und Noha Neuen, übrigens der einzige männliche Schauspielschüler, in einer kurzen, aber extrem spannungsvollen Szene aus Tennessee Williams‘ Glasmenagerie.

Es waren anspruchsvolle Autoren und Stücke, die Bill und Koenen ausgewählt hatten, die viel von den Jugendlichen abverlangten: Alle Emotionen von Trauer über Verzweiflung, Leichtigkeit, Heiterkeit bis Glück mussten in kürzester Zeit abrufbar und nachvollziehbar sein. So glänzte Marie-Angelina Küsters mit einer witzigen Wiedergabe eines Ausschnitts aus Gogols „Heirat“, in dem sie um ihren zukünftigen Mann würfelte.

Eine Besonderheit brachte Margarita Haas mit: Sie präsentierte Tschechow in Originalsprache. Als eine halbe Muttersprachlerin konnte sie eine Stelle aus „Onkel Wanja“ auf Russisch präsentieren und so die ursprüngliche Atmosphäre wiedergeben.

Hanna Neumann war unter anderem als tanzwütige Frau auf der Bühne beziehungsweise auf dem Tisch zu sehen. Die Schauspielschüler agierten ebenso geübt allein wie in der Gruppe, zeigten in den unterschiedlichen Rollen eine erstaunliche Wandlungsfähigkeit und Präsenz auf der Bühne. Auch sprachlich und stimmlich zeigten sie sich fast schon professionell.

Es war bereits die zehnte Sommerschauspielschule, die das Niederrhein-Theater für Jugendliche ab 14 Jahren organisierte.

Zur Rheinischen Post

“NiederrheinTheater”: Kurs für Kids

Lokalzeit aus Düsseldorf 29.07.2019 04:02 Min. Verfügbar bis 29.07.2020 WDR Von Linda Richert

Das “NiederrheinTheater” an der Burg Brüggen bietet im Sommer nicht nur ein tolles Programm vor historischer Kulisse, sondern auch eine Schauspielschule für Jugendliche. Diese feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Das zelebrieren die Jugendlichen nach einem zehntägigen Workshop unter anderem mit Szenen aus der Weltliteratur.

Endpräsentation der 10. Sommerschauspielschule

Die Teilnehmer der 10. Sommerschauspielschule freuen sich auf Euren Besuch

Am Sonntag den 28. Juli zeigen die Teilnehmer der 10. Sommerschauspielschule ab 16 Uhr die Ergebnisse des 10 tägigen Theaterworkshops.

Bei freiem Eintritt findet die Endpräsentation im Burgsaal der Burg Brüggen statt.

Die theaterbegeisterten Jugendlichen zeigen eine Collage aus Gruppenübungen und Szenen aus der Weltliteratur.

Szenen von Anton Tschechow, Tennessee Williams,  Ödön von Horvath und anderen Autoren werden in einer mitreißenden Vorstellung gezeigt

Das NiederrheinTheater veranstaltet jedes Jahr zu den Niederrheinischen Theaterfestspielen eine Sommerschauspielschule für Jugendliche, das Projekt wird von Unternehmen aus der Brüggen und der Region gefördert. Hierfür danken wir an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich.

In diesem Jahr wird die Sommerschauspielschule von der WDR Lokalzeit begleitet, die Endpräsentation wird dabei mitgeschnitten, es wird also spannend für unsere Jugendlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

  • Sonntag 28. Juli 2019
  • 16 Uhr
  • Burgsaal Burg Brüggen
  • Eintritt frei
  • Dauer ca. 1 Stunde

Halbzeit bei den 10. Niederrheinischen Theaterfestspielen!

Halbzeit bei den 10. Niederrheinischen Theaterfestspielen! Drei Vorstellungen unserer Festspielkomödie „Alles über Liebe“ von Stephan Eckel liegen hinter uns. Drei Mal haben wir als Trio aus Therapeutin und Ehepaar vor vollem Haus gestritten, gezetert und geliebt und vor allem unser Publikum zum Lachen bringen können.

Wir sind dankbar für minutenlangen Applaus und Standing Ovations! Zwei der Vorstellungen haben wir im Burgsaal der Burg Brüggen gespielt, erst eine auf der Freilichtbühne im Burghof – das Wetter wollte noch nicht so recht mitspielen.

Doch jetzt stehen die Zeichen wieder auf Hochsommer und wir hoffen, die zweite Halbzeit der Festpiele mit drei weiteren Vorstellungen von „Alles über Liebe“ und der Endpräsentation der Sommerschauspielschüler in der kommenden Woche durchweg draußen präsentieren zu können. Es gibt noch ein paar Karten, z. B. auf www.niederrheintheater.de Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nadine Schaub, Verena Bill und Michael koenen
September 2020
Oktober 2020
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Paartherapie mit Buddha auf Burg Brüggen, die Rheinische Post schreibt…

Brüggen

Niederrheintheater zeigt Paartherapie mit Buddha auf Burg Brüggen
Mal lustig, mal emotional: So studieren Michael Koenen, Nadine Schaub und Verena Bill (v.l.) Stephan Eckels Stück „Alles über Liebe“ ein.  Foto: Knappe, Joerg (jkn)

Brüggen Das Niederrheintheater bereitet sich auf die Premiere von „Alles über Liebe“ vor. Buddhaköpfe und Reiniger gehören dazu.

Von Daniela Buschkamp

(busch-) Auf Bänken rund um den Innenhof von Burg Brüggen haben es sich Zuschauer gemütlich gemacht, Radfahrer schauen zu. Vielleicht fragen sie sich: Warum streiten der Mann und die Frau derart heftig? Warum trägt die andere Frau einen Schlafanzug und greift immer wieder hektisch nach dem Desinfektionsmittel? Und warum stehen da Buddhaköpfe?

Wer die Premiere von „Alles über Liebe“, dem Stück des Niederrheintheaters am Mittwoch, 10. Juli, besucht, erhält Antworten auf all diese Fragen. Im zehnten Jahr des Bestehens zeigen Verena Bill, Michael Koenen und Nadine Schaub eine Komödie von Stephan Eckel. Carlos (Michael Koenen) und Anna (Nadine Schaub) lieben sich – irgendwie. Zwei Kinder, Reihenhaus, er ein erfolgreicher Architekt, sie Familienmanagerin. Alles könnte so schön sein.

Ist es aber nicht. Anna fühlt sich alleingelassen mit der Kindererziehung, hasst Verpflichtungen wie die Singgruppe. Carlos gibt im Beruf und Sport alles – und in den Augen seiner Frau viel zu viel um die Meinung der jungen Praktikantin, die ihn anhimmelt. Eine Psychologin mit Fernost-Faible (Verena Bill) soll für Harmonie und grandiosen Sex sorgen, doch sie hat selbst genug Probleme.

„Eine Komödie ist ideal für den Sommer“, sagen Bill und Koenen. Eckels Stück biete Unterhaltung, aber auch Situationen, die jedes (Eltern-) Paar kenne. Ende April habe die Arbeit am Stück begonnen, bis zur Premiere werde täglich geprobt. Sechs Aufführungen gibt es, gespielt wird je nach Wetter im Innenhof oder im Kultursaal vor insgesamt 700 Zuschauern.

Termine 10., 12., 13., 24., 26. und 27. Juli. Karten (ab 18 Euro) in der Burg, www.niederrheintheater.de, 0180 6050400.

Zur Rheinischen Post

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Sommerschauspielschule in der Burg Brüggen 2019

Das NiederrheinTheater bietet während der Niederrheinischen Theaterfestspiele jährlich die Sommerschauspielschule an.
Zehn Jugendliche, zwischen 14 und 19 Jahren, bekommen Gelegenheit, Grundlagen des Schauspiels zu erlernen und sie in Spielszenen umzusetzen. Am Ende des Workshops präsentieren sie ihre Ergebnisse vor großem Publikum in der Burg Brüggen.
Die Teilnehmerzahl dieses Stipendiums ist auf zehn Personen begrenzt. Der zweiwöchige Schauspielunterricht vermittelt die Entwicklung von Schauspielrollen anhand ausgewählter Szenen aus der klassischen Weltliteratur.

Über Konzentration- und Fantasieübungen, Körperarbeit, Tanz- und Stimmtraining nähern sich die Jugendlichen ihrer Rolle an. Sie sammeln dadurch Erfahrungen mit den Grundlagen der Theaterarbeit, die sie auch für das tägliche Leben gut nutzen können, sei es für Bewerbungsgespräche, den Umgang mit anderen Menschen in Beruf und Freizeit, für Referate in Schule und Uni und für viele Gelegenheiten mehr.
Geprobt wird jeweils montags bis freitags in der Burg Brüggen. Darüber hinaus können alle anschließenden Veranstaltungen der Niederrheinischen Theaterfestspiele von den Jugendlichen kostenlos besucht werden.

AUFNAHMEKRITERIEN

  • Du hast in der Zeit vom 15. bis 28. Juli 2019 frei
  • Du bist zwischen 14 und 19 Jahren alt
  • Du gehst auf eine weiterführende Schule
  • Du bist mobil oder kannst täglich zur Burg Brüggen gebracht und wieder abgeholt werden
  • Du bist motiviert, verlässlich und willst mit einer Gruppe ein Ziel erreichen
  • Du willst eine qualifizierte Teilnahmeurkunde für Deine Bewerbungsunterlagen haben
  • Du willst eine spannende Zeit erleben

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