• Hast du ein Bild von Dir? | auf Tournee

    EIN JUGENDTHEATERSTÜCK GEGEN CYBERMOBBING UND GEFAHREN IM INTERNET
    FÜR JUGENDLICHE AB DER 6. KLASSE.NACH DER VORSTELLUNG GEHEN DIE SCHAUSPIELER INS GESPRÄCH MIT DEN JUGENDLICHEN ZUSCHAUERN.

    Hast du ein Bild von Dir?

    Verena Bill und Michael Koenen im Theaterstück über Cybermobbing und Gefahren im Internet. Foto: Matthias Stutte | Mönchengladbach

    INHALT

    Endlich hat Lara mit ihrem neuen Computer Zugang zum Internet. Ihr bester Freund Tom, der heimlich für sie schwärmt, zeigt ihr, wie die neue, aufregende virtuelle Welt funktioniert: Hier kann Lara sich ungestört neu erfinden, in andere Rollen schlüpfen, sich ausprobieren. Im Chatroom lernt sie schließlich den User „Humpert“ kennen und verliebt sich in ihn. Tom ist wütend auf Laras neuen „Freund“, an den er seine einzige echte Freundin verliert – bis seine Eifersucht in tiefe Sorge und einen schrecklichen Verdacht umschlägt.

    Computer, Handys und Internet sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Je älter Mädchen und Jungen werden, umso stärker wird ihr Wunsch das Internet alleine und selbstbestimmt zu nutzen.
Das Internet bietet jedoch nicht nur positive Inhalte. Jugendliche finden sehr leicht Seiten, die für sie ungeeignet, sogar gefährdend sind.
    Kinder und Jugendliche tauschen sich immer häufiger in Foren und Chaträumen aus, dabei können neben den Kontakten zu Freunden auch gefährliche Beziehungen entstehen, die falsch eingeschätzt werden.

    Das Theaterstück soll auch eine Basis für Lehrer, Eltern und Schüler bieten um einen 

    ZUM STÜCK

    „Hast du ein Bild von dir?“ ist ein mobiles Theaterstück, das Kinder sensibilisiert, Medien zu hinterfragen und kritisch zu betrachten.

    Es beleuchtet das Thema nicht nur aus Perspektive der Jugendlichen, sondern auch aus der Perspektive der Eltern und der Medien, orientiert an dem authentischen Fall eines vermissten Mädchens.

    Das NiederrheinTheater spielt dieses Stück seit Januar 2017 im Studio des Theaters Mönchengladbach.

    MEINUNGEN

    Schüler schreiben über den Theaterbesuch

    “In einer von Verena Bill überarbeiteten Version präsentierte das Niederrheintheater den Schülern Lara und ihren besten Freund Tom, der heimlich für sie schwärmt und ihr zeigt, wie die neue, aufregende virtuelle Welt funktioniert. Hier kann Lara sich ungestört neu erfinden, in andere Rollen schlüpfen, sich ausprobieren. Im Chatroom lernt sie schließlich den User „Humpert“ kennen…Nach einer Verabredung mit ihm bleibt Lara unauffindbar.

    Da in das Stück zusätzlich das authentische Verschwinden eines Mädchens aus Mönchengladbach eingebaut wurde, waren unsere Schülerrinnen und Schüler entsprechend beeindruckt, der Inhalt gab Gesprächsstoff für viele Stunden.”

    Gesamtschule, Brüggen

    Schüler schreiben über den Theaterbesuch

    “In der Festhalle Elsdorf waren bestimmt 1000 Schüler/innen aus dem gesamten Rhein-Erft-Kreis. Um 10.15Uhr ging das Theater los. Nur zwei Personen standen auf der Bühne und spielten jede Rolle indem sie sich immer wieder die Shirts umzogen auf denen der Rollenname stand. So konnte man sehr gut nachvollziehen, wer jetzt gerade spielte.”

    Geschwister-Scholl-Realschule, Bergheim

    Viersen

    Was ist mit dem Mädchen passiert? Die konkrete Antwort bleibt offen. Dafür wird aber ein alternatives Ende geboten. So, wie es noch hätte gut gehen können. “Hast du ein Bild von dir?” soll zum Nachdenken anregen. Und es soll dazu führen, dass über das Thema gesprochen wird. In den Familien und in der Schule

    Extratipp 

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    „Click Safer !“ gegen sexuelle Übergriffe, Mobbing und Gewalt im Internet 

    Click safer! (Rücksicht-Vorsicht-Respekt) wurde in seiner Testphase 2017 vom Bundesprogramm Demokratie leben! an drei Schulenim Kreis Viersen gefördert.

    Steigende Gefahren für Kinder-und Jugendliche bei der Internetnutzung

    Soziale Netzwerke sind der ideale Raum für Jugendliche sich auszuprobieren, in neue Rollen zu schlüpfen, sich anders zu geben, als man eigentlich ist.

    Leider lauern im Netz Gefahren wie Cybergrooming (Anbahnung von sexuellem Missbrauch) als auch die Gefahren des Cybermobbings (Mobbing mit Hilfe digitaler Medien). 

    Durch die Nutzungvon Instagram und Snapchat, ist die Zahl der Schüler, die mit Tötungsvideos, Tierquälervideos oder Hardcorepornografie konfrontiert wird, alarmierend hoch.

    Der Umgang untereinander in virtuellen Räumen wie z.B. sozialen Netzwerken, ist immer häufiger von Respektlosigkeit, Rücksichtslosigkeit bis hin zur Unmenschlichkeit geprägt. Teilweise finden in einigen Gruppen regelrechte „Hexenjagden“ gegen einzelne statt. 

    Privates wird öffentlich gemacht und von anderen bewertet. 

    Einige Forscher sehen in dieser negativen Entwicklung auch eine zunehmende Gefährdung für unsere demokratischen Grundwerte.

    Dieser Entwicklung möchten wir durch Aufklärung, Analyse des eigenen Verhaltens und durch gemeinsames Erarbeiten von richtigen Verhaltensweisen entgegenwirken.

    Wir suchen nach Lösungen für ein rücksichtsvolles, respektvolles Verhalten in beiden „Welten“ und informieren über dringend notwendige Schutzmaßnahmen.

    Ziel: Internetsicherheit und respektvolles Miteinander in virtuellen Räumen 

    Kernzielgruppe:  Kinder und Jugendliche der Klassen 6 bis 8  

    Projektdauer:  ca. 3 Schulstunden

    Anfragen per Telefon 02163-889123 oder Formular

    BESETZUNG

    Verena Bill:
    Lara, Mutter, Moderatorin

    Michael Koenen:
    Tom, Vater, Humpert, Nachrichtensprecher

    Regie, Dramaturgie:
    Verena Bill

    Sounddesign:
    Michael Koenen

    Ausstattung:
    NiederrheinTheater

    technische Begleitung:
    Angelika Pasch

    technische Begleitung:
    Nadine Schaub

    BÜHNENANWEISUNG

    Licht:
    min. 4 KW, Weißlicht, eventuell Farblicht für Effekte
    Lichtsteuerung durch unseren Techniker

    Ton:
    Anschlussmöglichkeit unseres Laptops per Klinke, Miniklinke oder Chinch
    Tonsteuerung durch unseren Techniker

    Bühnengröße:
    mindestens 16 qm

    DETAILS ZUM STÜCK

    Verlagsrechte:
    Theaterverlag Hofmann Paul

    Premiere:
    23. März 2015, Brüggen/Niederrhein

    Autoren:
    Till und Nils Beckmann

    Für die Bühne neu bearbeitet:
    Verena Bill

    Materialsammlung

    Fotos zum Download

    Fotos anklicken zum Download, höhere Auflösung kann eventuell auf Anfrage geliefert werden, nicht von allen Fotos. Bitte nur mit Nennung des Fotografen veröffentlichen.

    Video

    Sehen Sie hier den Videotrailer.

    Download Stückbeschreibung, Projektbeschreibung und Fotos

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  • Gleich ≠ Gleich | auf Tournee

    Ein Theaterstück für Jugendliche über Geschlechterrollen, Gleichberechtigung und Klischees von Raoul Biltgen

    Gleich ≠ Gleich

    Verena Bill, Michael Koenen und Nadine Schaub in unserem Theaterstück über die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Foto: Matthias Stutte | Mönchengladbach

    INHALT

    Melina und Lukas streiten schon nach ihrer ersten Begegnung. Männer und Frauen sind eben grundverschieden, sie passen nicht zusammen. Dabei will Melina nicht Gleichheit, sondern Gleichberechtigung. Am Höhepunkt der Eskalation wünscht sich Melina die Vormacht der Frauen, und Lukas ersehnt sich die Fünfziger Jahre, in denen die Wünsche der Männer unwidersprochen erfüllt wurden. Da erscheint die Wünsch-dir-was-Fee und fordert sie auf, beide Modelle durchzuspielen. Das Desaster ist vorprogrammiert. Wann ist man endlich auf selber Augenhöhe? Auch wenn gleich ungleich gleich bedeutet? Raoul Biltgens stößt einen Denkprozess über fatale Rollenbilder von Männlein und Weiblein an.

    PROBLEMSTELLUNG

    Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine der zentralen Herausforderungen, um das Leben in unserem Land zukunftsfähig und gerecht zu gestalten. 
    Dafür müssen Männer und Frauen auf dem gesamten Lebensweg die gleichen Chancen erhalten- persönlich, beruflich und familiär. 
    (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

    Der gleichberechtigte Anspruch auf Gleichheit von Männern, Frauen und diversgeschlechtlichen Menschen in unserem Land ist zwar politisches Ziel und Ausdruck sozialer Gerechtigkeit, aber nicht selbstverständlich.
    Gleichberechtigung ist nie einfach automatisch da, sondern Ergebnis politischen Willens und politischer Entscheidungen und sie muss in einem gesellschaftsumfassenden Prozess erarbeitet werden (vgl.Interview„Man muss wirklich mit der ganzen Gesellschaft arbeiten“, Asa Regner, schwedische Ministerin für Kinder, Senioren und Gleichstellung)

    An vielen Schulen in Deutschland gibt es echte Probleme mit Ausgrenzung, religiösem Mobbing sowie verbaler oder sogar auch körperlicher Gewalt. Diese Probleme sind oft eng verknüpft oder sogar Ausdruck von starren geschlechtsspezifischen Rollenklischees und von Macht und Kontrolle über das andere Geschlecht oder andere Geschlechtsidentitäten. 
     Ziel ist es, mit einer Haltung von Anerkennung, Offenheit und Wertschätzung unsere gesellschaftlichen Werte und Ziele klar herauszuarbeiten und im Denken und Handeln der Jugendlichen zu verankern.

    ZIELSETZUNG

    Unser Theaterstück hat das Ziel Verständnis und Respekt füreinander zu entwickeln und zu einem friedlichen, respektvollen Umgang miteinander zu finden. Die Jugendlichen werden darin bestärkt, selbstbestimmte Entscheidungen in ihrem Schulalltag, im persönlichen Bereich und in ihrer Berufs- und Lebenplanung, abseits von Rollenklischees, zu treffen.
    Unser Projekt besteht aus der Verknüpfung eines interaktiven Theaterstückes mit anschließender Diskussion/Nachbesprechung, um für das Thema zu sensibilisieren.Keine Veranstaltung gefunden

    BESETZUNG

    Verena Bill:
    Melina

    Michael Koenen:
    Lukas

    Nadine Schaub:
    Göttliche Stimme

    Regie, Dramaturgie:
    Verena Bill

    Sounddesign:
    Michael Koenen

    Ausstattung:
    NiederrheinTheater

    technische Begleitung:
    Nadine Schaub

    BÜHNENANWEISUNG

    Licht:
    min. 4 KW, Weißlicht, eventuell Farblicht für Effekte
    Lichtsteuerung durch unseren Techniker

    Ton:
    Anschlussmöglichkeit unseres Laptops per Klinke, Miniklinke oder Chinch
    Tonsteuerung durch unseren Techniker

    Bühnengröße:
    mindestens 16 qm

    Freilichtaufführungen möglich

    DETAILS ZUM STÜCK

    Verlagsrechte:
    THOMAS SESSLER VERLAG GMBH
    Johannesgasse 12  | A-1010 Wien

    Premiere:
    Theater Krefeld und Mönchengladbach, 4. März 2020

    Autor:
    Raoul Biltgen


    Materialsammlung

    Fotos zum Download

    Fotos anklicken zum Download, höhere Auflösung kann eventuell auf Anfrage geliefert werden, nicht von allen Fotos. Bitte nur mit Nennung des Fotografen veröffentlichen.

    Video

    Sehen Sie hier den Videotrailer.

    Download Pädagogische Mappe

    Die Pädagogische Mappe wurde von der Theaterpädagogik des Theater Krefeld Mönchengladbach unter unserer Mithilfe erstellt.

    Termine

    hier eine Übersicht der Spieltermine

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  • Der kleine Weihnachtsgeist | auf Tournee

    EINE LUSTIGE, WEIHNACHTLICHE GEISTERGESCHICHTE, DIE MIT DER PRICKELNDEN VORFREUDE AUF DEN SCHÖNSTEN TAG IM JAHR SPIELT.

    Der kleine Weihnachtsgeist

    Nadine Schaub, Michael Koenen und Christian Stück in dem Theaterstück Im Reich der Trolle. Illustration: Michael Koenen | Brüggen

    INHALT

    Spooky, der kleine Hausgeist von Schloss Schreckenfels, langweilt sich entsetzlich. Er spukt Nacht für Nacht für den alten König und seinen Diener Hubertus.

    Doch niemand erschreckt sich mehr vor ihm und seit Jahrhunderten ist nichts Aufregendes mehr auf dem Schloss passiert.

    Eines Nachts erfährt er beim Spuken zum ersten Mal vom Weihnachtsfest und vom Weihnachtsmann. Sofort ist er Feuer und Flamme und beschließt mit Hilfe des alten Dieners einen Brief an den Weihnachtsmann zu schreiben.

    Wird Spooky es schaffen, dass der Weihnachtsmann Schloss Schreckenfels besucht ? Wird es einen richtigen Weihnachtsbaum geben und was ist mit Geschenken?

    Spooky der kleine Hausgeist ist das liebenswerteste Gespenst seit Casper und Otfried Preußlers kleinem Gespenst. Voller Spukfreude und neugierig auf die Welt, bringt er Kinder- und Elternherzen zum Lachen.

    Michael Koenen | Schauspieler

    BESETZUNG

    Nadine Schaub

    Michael Koenen

    Christian Stock

    Regie, Dramaturgie:
    Verena Bill

    Sounddesign:
    Michael Koenen

    Maske, Requisiten, Kostüme und technische Begleitung:
    Angelika Pasch

    BÜHNENANWEISUNG

    Licht:
    min. 4 KW, Weißlicht, eventuell Farblicht für Effekte
    Lichtsteuerung durch unseren Techniker

    Ton:
    Anschlussmöglichkeit unseres Laptops per Klinke, Miniklinke oder Chinch
    Tonsteuerung durch unseren Techniker

    Bühnengröße:
    mindestens 36 qm

    Freilichtaufführungen möglich

    DETAILS ZUM STÜCK

    Verlagsrechte:
    NiederrheinTheater PG

    Autor: Verena Bill

    Premiere beim NiederrheinTheater:
    24. November 2020, Niederkrüchten


    Materialsammlung

    Fotos zum Download

    Noch gibt es außer dieser Illustration keine Fotomaterialien, die wir zur Verfügung stellen können. Sobald es Kostüme gibt werden wir Fotos online stellen.

    Video

    Videomaterial noch nicht vorhanden.

    Termine

    hier eine Übersicht der Spieltermine

    August 2020
    Mittwoch August 26
    September 2020
    Mittwoch September 9
    Samstag September 12
    Samstag September 26
    Oktober 2020
    Dezember 2020
    Montag Dezember 21
    Juli 2021
    Mittwoch Juli 14
    Mittwoch Juli 28
    Donnerstag Juli 29
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    Technische Voraussetzungen
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    Tontechnik vorhanden:
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Spieltermine

August 2020
September 2020
Oktober 2020
Dezember 2020
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