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Schneewittchen

SCHNEEWITTCHEN

„Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Kaum ein Märchen ist so bekannt wie die Geschichte von Schneewittchen und der bösen Königin. Unsere Inszenierung bleibt sehr nah an der Vorlage der Brüder Grimm und erzählt sie als lebendiges Zwei-Personen-Theater mit viel Spannung, Humor und unmittelbarem Kontakt zum jungen Publikum.

Verena Bill hat das Märchen für zwei Schauspieler bearbeitet und Regie geführt. Auf der Bühne spielt sie sowohl Schneewittchen als auch die böse Königin – zwei völlig gegensätzliche Figuren, deren Wechsel die Geschichte besonders spannend macht.

Michael Koenen übernimmt eine ganze Reihe unterschiedlicher Rollen: den Narren, der das Geschehen beobachtet, kommentiert und immer wieder mit den Kindern spricht, den König und Vater Schneewittchens, den Prinzen – und natürlich die sieben Zwerge. Wie diese sieben Figuren auf die Bühne kommen, bleibt allerdings eine Überraschung.

Ein besonderer Spannungsmoment entsteht bei der berühmten Apfelszene. Weil Schneewittchen und die böse Königin gleichzeitig auf der Bühne stehen müssen, übernimmt Michael Koenen hier für kurze Zeit selbst die Rolle der Königin. So kann der vergiftete Apfel tatsächlich vor den Augen des Publikums übergeben werden – bis Schneewittchen schließlich hineinbeißt.

Immer wieder werden die Kinder direkt angesprochen und in die Geschichte hineingezogen. Gleichzeitig darf das Märchen wirklich spannend sein: Die Königin ist gefährlich, Schneewittchen gerät in große Not – und am Ende sorgt ein mutiger Prinz selbstverständlich für das glückliche Happy End.

Mit schnellen Rollenwechseln, starken Figuren und viel Spielfreude entsteht so eine dichte, spannende und zugleich humorvolle Märcheninszenierung, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen mitnimmt.

Erleben Sie Schneewittchen als Kindertheater für Grundschulen, Familien und Kulturveranstaltungen – mobil in NRW und deutschlandweit.

DAS THEATERSTÜCK – DIE GESCHICHTE

Schneewittchen wächst als Tochter eines Königs auf. Doch nach dem Tod ihrer Mutter kommt eine neue Königin an den Hof – schön, stolz und von ihrer eigenen Schönheit vollkommen überzeugt.

Immer wieder fragt sie ihren Zauberspiegel:

„Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Lange erhält sie die Antwort, die sie hören möchte. Doch eines Tages nennt der Spiegel einen anderen Namen:

Schneewittchen.

Aus Eitelkeit wird Neid, aus Neid wird Hass – und Schneewittchen muss um ihr Leben fürchten.

Sie flieht in den Wald und findet schließlich Zuflucht bei den sieben Zwergen. Dort scheint sie zunächst sicher zu sein. Doch die böse Königin gibt nicht auf. Mit immer neuen Verkleidungen versucht sie, Schneewittchen zu täuschen.

Schließlich greift sie zu ihrem gefährlichsten Mittel: einem vergifteten Apfel.

Schneewittchen erkennt die Königin nicht und beißt hinein.

Für einen Moment scheint alles verloren.

Doch die Geschichte endet nicht in Dunkelheit. Ein mutiger Prinz kommt des Weges – und Schneewittchen erhält eine neue Chance.

Unsere Bühnenfassung bleibt bewusst sehr nah am Märchen der Brüder Grimm und erzählt die bekannte Geschichte mit all ihrer Spannung, ihren starken Bildern und ihrem glücklichen Ende.

Dabei begleitet ein Narr das Geschehen, kommentiert die Ereignisse und nimmt immer wieder Kontakt zum jungen Publikum auf. So werden die Kinder zu aufmerksamen Beobachtern und Mitwissern der Geschichte.

„Schneewittchen“ erzählt von Neid und Eitelkeit, Gefahr und Mut, Vertrauen und Hoffnung – und davon, dass selbst nach den dunkelsten Momenten ein neues, glückliches Kapitel beginnen kann.

UNSERE INSZENIERUNG

„Schneewittchen“ ist als spannendes Zwei-Personen-Märchentheater mit sichtbaren Verwandlungen, klaren Figuren und unmittelbarer Nähe zum Publikum inszeniert.

Ein wichtiger Bestandteil ist dabei das offene Bühnenkonzept. Rechts und links stehen zwei Kleiderständer, ein schwarzer und ein weißer. Sie machen schon vor Beginn sichtbar, dass Verwandlung und Rollenwechsel ein zentraler Teil der Aufführung sind. Der schwarze Bereich gehört vor allem zur Welt der Königin und der weiblichen Rollen, der weiße Bereich zu den männlichen Figuren.

Ein Teil der Umzüge und Verwandlungen geschieht bewusst vor den Augen der Kinder. Dadurch entsteht zusätzliche Spannung: Das Publikum erlebt unmittelbar mit, wie aus einem Schauspieler plötzlich eine neue Figur wird.

Auch das Bühnenbild selbst ist wandelbar. Wie bei „Hänsel und Gretel“ arbeitet die Inszenierung mit einem drehbaren Bühnenelement, das sich vor den Augen des Publikums verwandelt. Auf der einen Seite entsteht der Königssaal, auf der anderen die Hütte der sieben Zwerge. Mit einer einfachen Drehung wechselt damit die gesamte Spielwelt.

Viele Requisiten liegen ebenfalls offen sichtbar im Bühnenraum. Die Kinder können schon vor der Vorstellung entdecken, welche Gegenstände später möglicherweise eine Rolle spielen. So wird das Entstehen der Märchenwelt selbst Teil des Theatererlebnisses.

Verena Bill spielt Schneewittchen und die böse Königin und wechselt zwischen zwei vollkommen gegensätzlichen Figuren. Michael Koenen übernimmt den Narren, den König, den Prinzen, die sieben Zwerge und in der berühmten Apfelszene sogar für einen Moment selbst die böse Königin.

Gerade diese Apfelszene gehört zu den spannendsten Momenten der Aufführung. Weil Schneewittchen und die Königin gleichzeitig auf der Bühne stehen müssen, entsteht hier ein besonders überraschender Rollenwechsel – bis der vergiftete Apfel schließlich übergeben wird.

Der Narr begleitet die Handlung, kommentiert das Geschehen und sucht immer wieder den direkten Kontakt zu den Kindern. Dadurch entsteht neben der Märchenspannung auch viel Humor und eine enge Verbindung zwischen Bühne und Publikum.

So verbindet unsere Inszenierung offenes Bühnenbild, sichtbare Rollenwechsel, wandelbare Spielorte, starke Kostüme, professionelles Schauspiel und echte Märchenspannung zu einem Theatererlebnis, das Kinder unmittelbar mitnimmt und auch Erwachsene durch seine spielerische Theaterform begeistert.

FÜR KINDER, FAMILIEN UND VERANSTALTER

„Schneewittchen“ eignet sich hervorragend für Familienprogramme, Schulen, Kulturveranstaltungen, Theaterreihen, Bürgerhäuser, Stadthallen und Freilichtveranstaltungen.

Die Inszenierung verbindet die vertraute Geschichte der Brüder Grimm mit viel Spannung, Humor, sichtbaren Verwandlungen und direkter Publikumsansprache. Gerade der Narr stellt immer wieder den Kontakt zu den Kindern her und nimmt ihre Reaktionen unmittelbar in das Spiel auf.

Dabei darf das Märchen durchaus aufregend sein: Die böse Königin ist gefährlich, Schneewittchen gerät in große Not und die berühmte Apfelszene sorgt für echte Spannung. Gleichzeitig schaffen die komischen Figuren, die schnellen Rollenwechsel und die offene Spielweise immer wieder Leichtigkeit.

Inhaltlich geht es um Themen, die Kinder sehr gut verstehen können: Neid, Eitelkeit, Mut, Vertrauen, Hoffnung und die Erfahrung, dass schwierige Situationen überwunden werden können.

Das offene Bühnenkonzept mit sichtbaren Requisiten, Kleiderständern und dem drehbaren Bühnenbild macht zugleich erfahrbar, wie Theater entsteht. So wird nicht nur die Geschichte erzählt – die Kinder erleben auch unmittelbar, wie sich Figuren und Spielorte vor ihren Augen verwandeln.

Die Produktion ist als mobiles Gastspiel konzipiert und lässt sich flexibel an unterschiedliche Spielorte anpassen.

Geeignet für Kinder von ca. 3 bis 12 Jahren und die ganze Familie.

Foto Hermann Jürgen Schmitz | Bedburg

SCHNEEWITTCHEN – AUF EINEN BLICK

● Spannendes Zwei-Personen-Märchentheater nach den Brüdern Grimm

● Bühnenfassung: Verena Bill

● Regie und Dramaturgie: Verena Bill

● Mit Verena Bill und Michael Koenen

● Verena Bill als Schneewittchen und böse Königin

● Michael Koenen als Narr, König, Prinz, sieben Zwerge und in der Apfelszene kurzzeitig als böse Königin

● Spieldauer: ca. 60 Minuten ohne Pause

● Für Kinder von ca. 3 bis 12 Jahren und die ganze Familie

● Direkte Publikumsansprache vor allem durch den Narren

● Viel Märchenspannung, Humor und unmittelbares Mitfiebern

● Schnelle und teilweise sichtbare Rollen- und Kostümwechsel

● Offenes Bühnenkonzept mit sichtbaren Requisiten und zwei Kleiderständern

● Wandelbares, drehbares Bühnenbild mit Königssaal und Zwergenhütte

● Die Verwandlung der Spielorte geschieht sichtbar vor den Augen der Kinder

● Besondere Spannung in der berühmten Apfelszene

● Themen: Neid, Eitelkeit, Mut, Vertrauen, Hoffnung und das Überwinden schwieriger Situationen

● Eigene Tontechnik mit zwei Funk-Headsets

● Musik und Toneinspielungen über iPad in die vorhandene Haus-PA

● Benötigt wird eine gute Weißlicht-Ausleuchtung von vorne

● Zusätzliche Lichtstimmungen sind möglich, aber nicht erforderlich

● Spielfläche: idealerweise mindestens ca. 5 × 6 Meter

● Aufbau: ca. 45–90 Minuten

● Abbau: ca. 45 Minuten

● Geeignet für Kindergärten und Vorschulgruppen, Grundschulen, Familienprogramme, Theater, Kulturzentren, Bürgerhäuser, Stadthallen, Kulturämter und Freilichtveranstaltungen

Die Inszenierung verbindet klassisches Grimm-Märchen, professionelles Zwei-Personen-Theater, offene Bühnenverwandlung und echte Spannung. Dadurch können jüngere Kinder der Geschichte gut folgen, während ältere Kinder und Erwachsene zusätzlich Freude an den Rollenwechseln, der Komik und der sichtbaren Theaterarbeit haben.

DIE MENSCHEN HINTER DEM STÜCK

„Schneewittchen“ gehört seit 2013 zum Repertoire des NiederrheinTheaters und wurde inzwischen in über 50 Aufführungen an unterschiedlichsten Spielorten gezeigt.

Für Verena Bill und Michael Koenen ist es damit eine jener Zwei-Personen-Produktionen, die über viele Jahre gewachsen sind. Gerade die schnellen Rollenwechsel, das genaue Zusammenspiel und der unmittelbare Kontakt mit den Kindern profitieren von dieser langen gemeinsamen Bühnenerfahrung.

Beide kennen die Figuren bis ins Detail – und können sich gerade deshalb in jeder Vorstellung auf die Reaktionen des Publikums einlassen und spontane Momente entstehen lassen.

Verena Bill ist Regisseurin, Schauspielerin, Autorin und künstlerische Leiterin des NiederrheinTheaters. Sie studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Philosophie und absolvierte eine mehrjährige Schauspielausbildung bei dem russischen Schauspieler und Regisseur Wladimir Matuchin.

Für „Schneewittchen“ schrieb sie die Bühnenfassung für zwei Schauspieler und führte Regie.

Auf der Bühne übernimmt sie mit Schneewittchen und der bösen Königin zwei Figuren, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Der Wechsel zwischen dem jungen, offenen Schneewittchen und der von Neid getriebenen Königin verlangt eine große schauspielerische Wandlungsfähigkeit und prägt die Spannung der gesamten Inszenierung.

Michael Koenen ist professionell ausgebildeter Schauspieler, Mitbegründer und organisatorischer Leiter des NiederrheinTheaters. Seit vielen Jahren steht er in Kinder-, Jugend- und Abendtheaterproduktionen auf der Bühne und verfügt über große Erfahrung im unmittelbaren Spiel vor einem jungen Publikum.

In „Schneewittchen“ übernimmt er eine ganze Reihe höchst unterschiedlicher Aufgaben: Er spielt den Narren, den König, den Prinzen und die sieben Zwerge – und in der berühmten Apfelszene sogar für einen kurzen, besonders spannenden Moment die böse Königin.

Der Narr nimmt dabei eine besondere Stellung ein. Er beobachtet und kommentiert die Geschichte, spricht direkt mit den Kindern und schafft damit immer wieder eine Verbindung zwischen Märchenwelt und Publikum.

Wie Michael Koenen die sieben Zwerge auf die Bühne bringt, bleibt allerdings bewusst ein kleines Theatergeheimnis.

Gemeinsam stehen Verena Bill und Michael Koenen für professionelles Zwei-Personen-Theater mit großer Wandlungsfähigkeit, langjähriger gemeinsamer Bühnenerfahrung und unmittelbarer Nähe zum Publikum.

Seit 2013 ist „Schneewittchen“ so zu einer eingespielten und zugleich lebendigen Inszenierung geworden, in der echte Märchenspannung, Humor und sichtbare Theaterverwandlung unmittelbar zusammenkommen.

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