Ein interaktives Theater- und Workshopprojekt für Grundschulen und weiterführende Schulen.
Wir stärken Kinder und Jugendliche im Umgang mit Mobbing – praxisnah, altersgerecht und nachhaltig.
Prävention bedeutet nicht nur informieren, sondern Handlungssicherheit vermitteln
Zielgruppe: Klasse 3–6
Inhaltlich:
Schwerpunkte:
Mit ausführlichem interaktivem Vortrag
Mit Lehrer- oder Elternmodul kombinierbar
Zielgruppe: Weiterführende Schulen
Mit vertiefendem ausführlichen interaktivem Vortrag
Mit Lehrer- oder Elternmodul kombinierbar
Theaterstück & Workshops für Schüler, Eltern & Lehrer Mobbing ist…
Theaterstück & Workshops für Schüler, Eltern & Lehrer Mobbing ist…
Dauer: 45-60 Minuten
Inhalte:
Ziel:
Handlungssicherheit statt bloßer Betroffenheit.
Dauer: ca. 120 Minuten
Inhalte:
Ziel:
Eltern stärken – ohne Panik, aber mit Klarheit.
Dauer: individuell (2–4 Stunden oder Studientag)
Inhalte:
Ziel:
Strukturelle Sicherheit im System Schule.
Michael Koenen über das Schauspiel Ich suche in jeder Schauspielproduktion…
Verena Bill über das Theater Ich sehe das Theater als…
Einzelbaustein oder Komplettpaket möglich.
Viele Bildungsministerien und Schulträger empfehlen, Schulentwicklungsziele nach dem SMART-Prinzip zu formulieren: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert. So werden aus guten Absichten konkrete und überprüfbare Maßnahmen.
Genau hier setzt unser Fairness-Fighter-Projekt an.
Gemeinsam mit der Schule formulieren wir konkrete Präventionsziele und unterstützen deren Umsetzung durch Theater, Nachbesprechungen, Workshops sowie Elternabende und Lehrerfortbildungen.
Ein mögliches SMART-Ziel könnte lauten:
„Bis zum Ende des Schuljahres 202X/202X nehmen alle Klassen der Jahrgangsstufe X am Fairness-Fighter-Projekt teil. Anschließend entwickeln alle Klassen gemeinsam verbindliche Verhaltensregeln gegen Mobbing und Cybermobbing. Lehrkräfte greifen das Thema im Unterricht auf, und die Schule überprüft nach sechs Monaten anhand einer Befragung, wie sich das Sicherheitsgefühl und das Klassenklima entwickelt haben.“
So werden die SMART-Kriterien erfüllt:
Unser Ziel ist nicht nur eine eindrucksvolle Theateraufführung, sondern eine nachhaltige Verankerung von Mobbingprävention im Schulalltag. Durch die Kombination aus Theaterstück, intensiver Nachbesprechung, Unterrichtsmaterialien, Elternabend und Lehrerfortbildung entsteht ein Gesamtkonzept, das Schulen dabei unterstützt, ihre Präventionsarbeit systematisch und zielorientiert weiterzuentwickeln.
Das Anti-Mobbing-Projekt „Fairness Fighter“ des NiederrheinTheaters kann grundsätzlich im Rahmen des Präventionsgesetzes (§ 20a SGB V) gefördert werden.
Dabei handelt es sich nicht um einen individuellen Gesundheitskurs nach § 20 SGB V, sondern um eine Projektförderung der Gesundheitsförderung und Prävention in der Lebenswelt Schule gemäß § 20a SGB V. Schulen gelten im Präventionsgesetz als sogenannte Lebenswelten. Ziel dieser Förderung ist es, die körperliche, psychische und soziale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu stärken.
Unser Projekt unterstützt diese Ziele unter anderem durch die Förderung von:
Unsere Projekte werden von zertifizierten Mobbing-Beratern durchgeführt und orientieren sich an den Qualitätsanforderungen des Präventionsgesetzes.
Damit eine Förderung nach § 20a SGB V möglich ist, prüfen die gesetzlichen Krankenkassen unter anderem folgende Kriterien:
Das Projekt muss unmittelbar in der Schule beziehungsweise Kindertageseinrichtung stattfinden und die gesamte Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen berücksichtigen.
Eine einmalige Theateraufführung genügt in der Regel nicht den Anforderungen einer nachhaltigen Prävention. Deshalb wurde Fairness Fighter als umfassendes Präventionskonzept entwickelt.
Unser bewährtes Vier-Säulen-Modell umfasst:
Dadurch werden Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern gleichermaßen einbezogen.
Die Durchführung erfolgt durch ausgebildete Schauspieler sowie zertifizierte Mobbing-Berater, die über entsprechende Fachqualifikationen im Bereich Mobbingprävention und Gesundheitsförderung verfügen.
Ein wesentliches Förderkriterium ist die nachhaltige Wirkung des Projekts. Durch Lehrerfortbildungen, Unterrichtsmaterialien und die Einbindung in den Schulalltag können die erarbeiteten Strategien langfristig weitergeführt werden.
In Nordrhein-Westfalen erfolgt die Antragstellung in der Regel über die Koordinierungsstruktur der gesetzlichen Krankenkassen.
Der Ablauf sieht häufig wie folgt aus:
1. Angebot anfordern
Fordern Sie zunächst ein individuelles Angebot sowie die Projektbeschreibung für „Fairness Fighter“ beim NiederrheinTheater an.
2. Antragsunterlagen vorbereiten
Für die Beantragung werden – je nach Vorgaben – unter anderem benötigt:
3. Antrag einreichen
In Nordrhein-Westfalen werden die Unterlagen über die zuständige Koordinierungsstelle der gesetzlichen Krankenkassen eingereicht.
Einreichung: Die ausgefüllten Unterlagen werden per E-Mail an die Koordinierungsstelle der Krankenkassen geschickt (in NRW an: kgc@lga.nrw.de)
4. Prüfung und Bewilligung
Die beteiligten gesetzlichen Krankenkassen prüfen den Antrag gemeinsam. Nach einem positiven Förderbescheid kann das Projekt durchgeführt werden.
Die Höhe der Förderung wird grundsätzlich individuell von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Ein Rechtsanspruch auf eine bestimmte Förderhöhe besteht nicht.
Aus unserer praktischen Erfahrung konnten einzelne Schulen für vergleichbare Projekte bereits Förderungen von bis zu 80 % der Projektkosten erhalten.
Sollte eine Förderung über die gesetzlichen Krankenkassen nicht möglich sein oder zeitlich nicht realisiert werden können, bestehen häufig weitere Finanzierungsmöglichkeiten.
Hierzu gehören beispielsweise:
Gerne beraten wir Sie, welche Fördermöglichkeiten für Ihre Schule infrage kommen.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen alle erforderlichen Unterlagen für Ihren Förderantrag zur Verfügung. Dazu gehören insbesondere:
Wir begleiten Schulen gerne bei der Vorbereitung ihres Förderantrags und unterstützen Sie dabei, geeignete Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr Präventionsprojekt zu finden.
Die Rheinische Post hat am 23. Februar 2026 ausführlich über die Premiere unseres neuen Präventionstheaterstücks „Im freien Fall“ berichtet. Der Beitrag von Maren Kaster zeichnet die Entstehung und Wirkung unseres Anti-Mobbing-Projekts nach und beschreibt eindrucksvoll die erste Aufführung vor Schülerinnen und Schülern in Schwalmtal-Waldniel. Der vollständige Artikel ist auf der Internetseite der Rheinischen Post im Rahmen des RP+-Angebots (Bezahlschranke) verfügbar.
Im Mittelpunkt des Berichts steht die Geschichte der Schülerin Lena, die Opfer von Mobbing und Cybermobbing wird. Das Stück macht deutlich, dass Mobbing nicht nur zwischen Täter und Opfer entsteht, sondern durch Schweigen, Wegsehen und Gruppendynamik möglich wird. Gleichzeitig beleuchtet es die Rolle sozialer Medien, von Algorithmen und digitaler Manipulation.
Besonders hervorgehoben wird die intensive Nachbesprechung mit den Schülerinnen und Schülern. Gemeinsam mit den Fairness-Fightern Verena Bill und Michael Koenen sowie der Viersener Medienkompetenz-Expertin und Polizeihauptkommissarin Kerstin Skrzypczak wurden Fragen zu Cybermobbing, rechtlichen Konsequenzen und Möglichkeiten der Zivilcourage diskutiert. Die offenen und reflektierten Beiträge der Jugendlichen zeigen, wie sehr das Thema bewegt und zum Nachdenken anregt.
Der Artikel würdigt das Konzept der Fairness Fighter, das professionelles Theater mit fundierter Präventionsarbeit verbindet und den Dialog über Mobbing weit über die eigentliche Aufführung hinaus fortsetzt.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Internetseite der Rheinischen Post (RP Online). Für den Zugriff ist ein RP+-Abonnement erforderlich.
Die Rheinische Post hat am 10. April 2026 ausführlich über die Lehrerfortbildung unseres Präventionsprojekts „Fairness Fighter – Gemeinsam statt gemein“ an der Grundschule am Königsbach in Kaldenkirchen berichtet. Der Beitrag von Martin Brock-Konzen zeigt, wie umfassende Mobbingprävention weit über ein Theaterstück hinausgeht. Der vollständige Artikel ist auf der Internetseite der Rheinischen Post im Rahmen des RP+-Angebots (Bezahlschranke) verfügbar.
Im Mittelpunkt des Berichts steht unsere Lehrerfortbildung, in der Verena Bill und Michael Koenen gemeinsam mit dem Kollegium Ursachen, Dynamiken und Handlungsmöglichkeiten bei Mobbing erarbeiteten. Neben aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen wurden vor allem praxisnahe Fallbeispiele und Rollenspiele eingesetzt. Die Lehrkräfte trainierten unter anderem, wie ein erstes Gespräch mit einem betroffenen Kind behutsam geführt werden kann und welche Schritte anschließend wichtig sind.
Der Artikel verdeutlicht, dass Mobbing nicht nur ein Problem zwischen Schülerinnen und Schülern ist, sondern alle Beteiligten einer Schulgemeinschaft betreffen kann. Gleichzeitig wird herausgestellt, dass erfolgreiche Prävention auf einem gemeinsamen Verständnis im Kollegium, frühzeitigem Handeln und klaren Handlungskonzepten basiert.
Besonders erfreulich war das positive Fazit der Schule: Das hohe Bewusstsein der Kinder für Fairness und das engagierte Kollegium wurden ausdrücklich hervorgehoben. Die Rheinische Post zeigt damit eindrucksvoll, wie das Fairness-Fighter-Konzept Theater, Elternarbeit, Lehrerfortbildung und Prävention zu einem ganzheitlichen Schulprojekt verbindet.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Internetseite der Rheinischen Post (RP Online). Für den Zugriff ist ein RP+-Abonnement erforderlich.
Die regionale Presse berichtete am 13. Mai 2025 über die Premiere unseres Präventionsprojekts „Fairness Fighter – Gemeinsam statt gemein“ an der Astrid-Lindgren-Grundschule in Erkelenz. Der vollständige Artikel ist online verfügbar und beschreibt den Auftakt eines umfassenden Schulprojekts gegen Mobbing.
Im Mittelpunkt des Berichts steht die Premiere unseres Theaterstücks „Fairness Fighter – Gemeinsam statt gemein“, das Kindern auf altersgerechte und emotionale Weise vermittelt, wie Mobbing entsteht, welche Verantwortung Zuschauerinnen und Zuschauer tragen und warum Zivilcourage, Empathie und Zusammenhalt so wichtig sind.
Besonders hervorgehoben wird, dass das Projekt weit über die Theateraufführung hinausgeht. Im Rahmen des Startchancen-Programms wurden auch Workshops, Elternarbeit und weitere pädagogische Bausteine in das Gesamtkonzept eingebunden. Ziel ist es, Mobbingprävention nachhaltig in den Schulalltag zu integrieren und die gesamte Schulgemeinschaft einzubeziehen.
Der Bericht macht deutlich, dass die Premiere in Erkelenz den Auftakt für ein ganzheitliches Präventionsprojekt bildete, bei dem Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern gemeinsam Verantwortung für ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander übernehmen.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Internetseite der Rheinischen Post (RP Online). Für den Zugriff ist ein RP+-Abonnement erforderlich.
Die Rheinische Post hat am 4. Juli 2026 ausführlich über unser Präventionsprojekt „Fairness Fighter – Im freien Fall“an der Hauptschule Korschenbroich berichtet. Der Artikel von Antonella Malomo begleitet die Aufführung unseres Theaterstücks und zeigt eindrucksvoll, wie Theater Schülerinnen und Schüler für die Themen Mobbing und Cybermobbing sensibilisieren kann. Der vollständige Beitrag ist auf der Internetseite der Rheinischen Post (RP Online)im Rahmen des RP+-Angebots (Bezahlschranke) verfügbar.
Im Mittelpunkt des Berichts steht die Geschichte der Schülerin Lena, deren schleichende Ausgrenzung Schritt für Schritt zu massivem Mobbing und Cybermobbing eskaliert. Die Rheinische Post beschreibt, wie die Jugendlichen die Handlung nicht nur verfolgen, sondern durch gezielte Gesprächsphasen aktiv in das Geschehen einbezogen werden. Dabei wird deutlich, dass Mobbing niemals nur ein Problem zwischen Täter und Opfer ist, sondern ein Gruppengeschehen, bei dem auch Zuschauer Verantwortung tragen.
Besonders hervorgehoben wird die enge Zusammenarbeit zwischen dem Jugendamt Rhein-Kreis Neuss und dem Niederrheintheater. Das Fairness-Fighter-Konzept verbindet Theateraufführung, interaktive Workshops und Elternarbeit zu einem ganzheitlichen Präventionsprojekt, das an mehreren Schulen im Kreis umgesetzt wird. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln gemeinsam konkrete Strategien, wie sie Zivilcourage zeigen, Betroffene unterstützen und Mobbing frühzeitig erkennen können.
Der Artikel unterstreicht die hohe Authentizität des Theaterstücks und die intensive Beteiligung der Jugendlichen. Aussagen von Schülerinnen, Schülern, Schulleitung und Jugendamt machen deutlich, dass die realitätsnahe Inszenierung zum Nachdenken anregt und nachhaltig wirkt. Die zentrale Botschaft des Projekts lautet: Wer hinsieht, Verantwortung übernimmt und nicht schweigt, kann dazu beitragen, Mobbing zu verhindern.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf der Internetseite der Rheinischen Post (RP Online). Für den Zugriff ist ein RP+-Abonnement erforderlich.